Forschungsschwerpunkte

Die Forschungsschwerpunkte der Fachhochschule Eberswalde

  • Erneuerbare Energien
  • Nachwachsene Rohstoffe
  • Waldschutz
  • Holzver- und -bearbeitung
  • Regionale Wirtschaftsentwicklung
  • Monitoring und Planung in Großschutzgebieten
  • GIS und Fernerkundung
  • Unternehmensberatung
  • Tourismusentwicklung
  • Ökolandbau und Vermarktung

Leitprojekt der Hochschule ist "Erneuerbare Energien aus land- und forstwirtschaftlicher Biomasse".



Eine lebendige, anwendungsbezogene Wissenschaft ist die Grundlage für eine erfolgreiche Lehre.

Forschung und Entwicklung ist an Fachhochschulen vor allem bedarfsorientiert - die Impulse für die Wissenschaft kommen aus der Praxis. Geforscht wird nur, wofür wirklicher Bedarf besteht.

Die Hochschullehrer bleiben durch ihre rege Forschungstätigkeit immer auf dem aktuellen Stand der Dinge. Studierende können sich im Rahmen eines Studiums aktiv in die Forschung der Fachhochschule Eberswalde einbringen. Als studentische Hilfskraft, bei studentischen Projektarbeiten oder im Rahmen der Abschlussarbeit können sie selbstständig Teilbereiche der verschiedenen Projekte bearbeiten. So können sie ihre im Studium erworbenen Kenntnisse vertiefen und lernen, Verantwortung zu übernehmen.

Ziel der Fachhochschule Eberswalde ist ein hoher Anteil angewandter Forschung.

Die Forschungsprojekte orientieren sich an den Bedürfnissen der Praxis und werden hauptsächlich über Mittel Dritter finanziert.

Insbesondere bei komplexen Forschungsansätzen zahlt sich die gute Zusammenarbeit zwischen den Fachbereichen der Hochschule und ihren Kooperationspartnern aus. Aktueller Schwerpunkt ist hierbei der Bereich der nachwachsenden Rohstoffe.

Die Fachhochschule sucht nach Antworten auf aktuelle Fragen:

Auf welchen Standorten kann welche Kulturart gewinnbringend angebaut werden, wie können Windkraftanlagen in die Landschaft eingebunden werden und wie kann das Problem der Bio-Kraftanlagen logistisch gelöst werden?

Experten der Fachbereiche Wald und Umwelt, Landschaftsnutzung und Naturschutz, Holztechnik sowie Wirtschaft setzen sich zusammen und brüten pfiffige Ideen dazu aus.

Insgesamt wird die Forschung an der Fachhochschule Eberswalde jährlich mit rund einer Million Euro aus Drittmitteln unterstützt.

Regelmäßig finden Absolventen ihren Berufseinstieg in Forschungsprojekten der Fachhochschule.

Zunehmend nutzen Absolventen der Hochschule auch die Möglichkeit, mit den Ergebnissen ihrer Forschungsarbeiten zu promovieren.

 

 
 

Frau läßt Körner von oben aus den Hand in eine Schale fallen

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Kerstin Lehmann und
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Telefon (0 33 34) 657 113
Fax (0 33 34) 657 125
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(letzte Änderung: 09.11.2008 von Christiane Bartsch)

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