Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
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Veranstaltungsarchiv



Auf dieser Seite finden Sie eine ├ťbersicht bereits abgeschlossener Veranstaltungen des Gr├╝ndungsZentrums und seiner Partner. Sie haben eine Veranstaltung verpasst und w├╝nschen sich Information zu den besprochenen Themen? Kontaktieren Sie uns! Sofern vorhanden, schicken wir Ihnen gern Informationsmaterial oder die Unterlagen der Workshops zu.



Datum

 Veranstaltung

15.11.2018

Social & Sustainable Entrepreneurship4

In dieser Veranstaltung lernen Sie Definition und Abgrenzung von Social & Sustainable Entrepreneurship kennen, erfahren mehr ├╝ber die Finanzierungsmodelle und wie sich ein Sustainable oder Social Entrepreneur im Spannungsfeld von Wirtschaft, Kommune und Zivilgesellschaft bewegt anhand eines praktischen Beispiel eines Unternehmens.

13.11.2018
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Marken, Patent und Lizenzen

Um die Marktstellung eines Unternehmens zu sichern und potenzielle Konkurrenten abzuwehren, sind Patente, Geschmacks- und Gebrauchsmuster sowie Marken sinnvolle Werkzeuge. Schutzrechte ben├Âtigt jeder, der etwas entwickelt, herstellt, vertreibt oder eine Dienstleistung erbringt. Mithilfe dieser, k├Ânnen neue M├Ąrkte und Marktanteile erschlossen werden. Trotzdem nutzen zahlreiche Unternehmen diese M├Âglichkeit nicht ausreichend und verpassen dadurch die Gelegenheit, sich f├╝r ein Produkt oder Verfahren den richtigen Schutz zu sichern.

In der Veranstaltung erfahren Sie mehr ├╝ber diie verschiedenen Aspekte wie Patentanmeldungen, Kosten, Antr├Ąge, Lizenzvertr├Ąge und die Unterschiede zwischen In- und Ausland.

08.11.2018Rechtsformen_1

Rechtsformen

Sie fragen sich welche Rechtsform ist die richtige f├╝r Ihr Gr├╝ndungsvorhaben? Dann besuchen Sie unsere Veranstaltung "Rechtsformen". Sie erhalten einen ├ťberblick ├╝ber die in Deutschland ├╝blichen Rechtsformen, sowie die jeweiligen Vor- und Nachteile.

Es wird besonders auf folgende Punkte eingegangen:

  • Mindestanzahl der Gr├╝nder
  • Firma
  • Anmeldung zum Register
  • Gewinn-/ Verlustbeteiligung
  • Haftung
  • Aufl├Âsung
  • Mindestkapital
  • Gesch├Ąftsf├╝hrung und Vertretung
06.11.2018

F├Ârdermittel f├╝r Gr├╝nder*innenF├Ârderung_1

Es gibt zahlreiche F├Ârdermittel f├╝r Existenzgr├╝nder, die vom Staat oder F├Ârderbanken als F├Ârderung f├╝r die Selbstst├Ąndigkeit vergeben werden. In unserer Veranstaltung geben wir Ihnen einen ├ťberblick ├╝ber die gewerblichen F├Ârderm├Âglichkeiten in Brandenburg, Deutschland und der EU. Am Beispiel eines Landes wird die F├Ârderungsvoraussetzung erl├Ąutert und aufgezeigt wie das Antragsprozedere und die Abrechnung funktioniert.

25.10.2018

Finanzierung f├╝r Gr├╝nder*innen

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Die Finanzierung der Gr├╝ndung oder auch sp├Ąterer Wachstumsschritte ist f├╝r viele Unternehmer h├Ąufig eine Herausforderung. Gerade am Anfang liegen noch keine verl├Ąsslichen Finanzinformationen vor und als Gr├╝nder m├╝ssen Sie mit dem Konzept und Ihrer Pers├Ânlichkeit ├╝berzeugen.

Unsere Veranstaltung bietet f├╝r Sie den optimalen Einstieg in das Thema Finanzierung. Neben den Methoden zur Ermittlung des Finanzierungsbedarfs, werden in dieser Veranstaltung auch die Chancen und Risiken unterschiedlicher Finanzierungsm├Âglichkeiten vorgestellt. Es wird besonders auf ├Âffentliche und privatwirtschaftliche Kredite, Zulagen und Zusch├╝sse und auf Crowdinvesting und Crowdfunding eingegangen.

23.10.2018

Teamgr├╝ndungen und Konfliktmanagement

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Sie wollen nicht alleine gr├╝nden? Dann sollten Sie die Chancen und Risiken einer Teamgr├╝ndung kennen. In einem Team kann es zu Konfliktsituationen kommen. Lernen Sie in dieser Veranstaltung Strategien zur Vorbeugung und L├Âsung von Konflikten kennen und sorgen Sie damit f├╝r ein kreatives Miteinander im Team.

Folgende Aspekte werden in der Veranstaltung behandelt:

  • Chancen und Risiken einer Teamgr├╝ndungKonfliktpr├Ąvention: Typische Konfliktursachen bei Teamgr├╝ndungen
  • Konfliktdiagnose: Typische Konfliktarten, -merkmale und -dynamiken
  • Konfliktbew├Ąltigung: Deeskalation und Umgang mit schwierigen Situationen
  • Mediation
  • Kommunikationsgrunds├Ątze und Feedbackregeln
  • Emotionale Kompetenzen, die in Konfliktsituationen erforderlich sind
  • Gruppen- und Rollenkonflikte
16.10.2018Businessplan

Businessplanerstellung

Mit einem Businessplan die Zukunft Ihres Gr├╝ndungsvorhabens kalkulierbar machen

Ob f├╝r die Gr├╝ndung eines Unternehmens, f├╝r die Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte, Einstieg in neue M├Ąrkte oder Investitionen in gro├če Anlagen, wird die Erstellung eines Businessplans notwendig. Sie ├╝berpr├╝fen damit die Chancen und Risiken und erarbeiten, welche Ressourcen Sie f├╝r die Umsetzung brauchen.

Diese Veranstaltung dient dazu, Ihnen die Erstellung eines Businessplans n├Ąher zu bringen.


Folgende Fragen werden in der Veranstaltung beantwortet:

  • Was und wozu dient ein Businessplan?
  • Wann wird ein Businessplan erstellt?
  • Welche Vorbereitungen sind f├╝r einen Businessplan n├Âtig?
  • Wie gliedert sich ein Businessplan auf?
  • Was verbirgt sich inhaltlich hinter den jeweiligen Teilen eines Businessplans?

 29.11.2017

Nice to have - F├Ârdermittel




F├Ârderung_1

Es gibt zahlreiche F├Ârdermittel f├╝r Existenzgr├╝nder, die vom Staat oder F├Ârderbanken als F├Ârderung f├╝r die Selbstst├Ąndigkeit vergeben werden. In unserer Veranstaltung gaben wir Ihnen einen ├ťberblick ├╝ber die gewerblichen F├Ârderm├Âglichkeiten in Brandenburg, Deutschland und der EU. Am Beispiel eines Landes wurde die F├Ârderungsvoraussetzung erl├Ąutert und aufgezeigt wie das Antragsprozedere und die Abrechnung funktioniert.

 22.11.2017

Von nichts, kommt nichts - Geldgeber ├╝berzeugen


Geldgeber


Potentielle Kunden, Kooperationspartner und Investoren m├Âchten schnell verstehen, worum es bei Ihrem Unternehmen geht. Dabei gibt es einige Regeln zu beachten, um bei Gespr├Ąchen mit Geldgebern oder Gesch├Ąftspartnern erfolgreich zu sein.

In dieser Veranstaltung stellten wir Ihnen Pr├Ąsentationstechniken vor die eingesetzt werden k├Ânnen und gaben Ihnen einen ├ťberblick ├╝ber die Psychologie und Rhetorik des ├ťberzeugens und Kommunizierens.

 16.11.2017

Unternehmensnachfolge




Unbenannt


Wie gestaltet sich eine Unternehmensnachfolge? Welche Partner in der Region unterst├╝tzen mich dabei?

Auf diese und viele weitere Fragen wurde bei der Informationsveranstaltung rund um das Thema Unternehmensnachfolge eingegangen. F├╝r die Gemeinschaftsveranstaltung der HNE Eberswalde und dem F├Ârderprojekt ÔÇ×Innovationen brauchen MutÔÇť (IbM) konnten Experten der IHK Ostbrandenburg und der Handwerkskammer Frankfurt (Oder) gewonnen werden. Sie berichteten aus ihren Erfahrungen und gaben wertvolle Tipps wie der Nachfolgeprozess gestaltet werden kann.

 14.11.2017

Teamgr├╝ndung - Konfliktmanagement 



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In dieser Veranstaltung haben Sie die Chancen und Risiken einer Teamgr├╝ndung kennen gelernt. Sie erhielten einen ├ťberblick ├╝ber die Strategien zur Vorbeugung und L├Âsung von Konflikten um f├╝r ein  kreatives Miteinander im Team zu sorgen.



Folgende Aspekte wurden in der Veranstaltung behandelt:

  • Chancen und Risiken einer Teamgr├╝ndung
  • Konfliktpr├Ąvention: Typische Konfliktursachen bei Teamgr├╝ndungen
  • Konfliktdiagnose: Typische Konfliktarten, -merkmale und -dynamiken
  • Konfliktbew├Ąltigung: Deeskalation und Umgang mit schwierigen Situationen
  • Mediation
  • Kommunikationsgrunds├Ątze und Feedbackregeln
  • Emotionale Kompetenzen, die in Konfliktsituationen erforderlich sind
  • Gruppen- und Rollenkonflikte

 08.11.2017

Sozialversicherungspflichten


Sozial Versicherung


Dieses Seminar informierte Sie ├╝ber die wesentlichen Grundlagen der Sozialversicherungen auf dem aktuellen Stand. In dieser Veranstaltung haben Sie einen ├ťberblick ├╝ber die Sozialversicherungen f├╝r Nebent├Ątigkeiten und Vollerwerb erhalten. In Abh├Ąngigkeit von der jeweiligen Besch├Ąftigungsart, wurden die Versicherungspflichten, Freigrenzen und Beitragsh├Âhen aber auch die Konsequenzen f├╝r vors├Ątzliche oder fahrl├Ąssige Falschmeldung erl├Ąutert.

 25.10.2017

Ran an die Gr├╝ndung - Businessplanerstellung


Businessplan


Ob f├╝r die Gr├╝ndung eines Unternehmens, f├╝r die Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte, Einstieg in neue M├Ąrkte oder Investitionen in gro├če Anlagen, wird die Erstellung eines Businessplans notwendig. Sie ├╝berpr├╝fen damit die Chancen und Risiken und erarbeiten, welche Ressourcen Sie f├╝r die Umsetzung brauchen.

Diese Veranstaltung diente dazu, Ihnen die Erstellung eines Businessplans n├Ąher zu bringen.


Folgende Fragen wurden in der Veranstaltung beantwortet:

  • Was und wozu dient ein Businessplan?
  • Wann wird ein Businessplan erstellt?
  • Welche Vorbereitungen sind f├╝r einen Businessplan n├Âtig?
  • Wie gliedert sich ein Businessplan auf?
  • Was verbirgt sich inhaltlich hinter den jeweiligen Teilen eines Businessplans?

 18.10.2017

Rechtsformen


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In dieser Veranstaltung haben Sie einen ├ťberblick ├╝ber die in Deutschland ├╝blichen Rechtsformen erhalten, sowie die jeweiligen Vor- und Nachteile.


Es wurde besonders auf folgende Punkte eingegangen:


- Mindestanzahl der Gr├╝nder

- Firma

- Anmeldung zum Register
- Gewinn-/ Verlustbeteiligung
- Haftung
- Aufl├Âsung
- Mindestkapital
- Gesch├Ąftsf├╝hrung und Vertretung


 11.10.2017

Just Do It - Ablauf einer Unternehmensgr├╝ndung

 

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Angefangen mit der Idee im Kopf des Gr├╝nders bis zur eigenen Unternehmung f├╝hrt ein weiter Weg.

In dieser Veranstaltung haben Sie erfahren, welche einzelnen Schritte bei einer Firmengr├╝ndung durchlaufen werden m├╝ssen. Dabei wurde auf folgende Punkte n├Ąher eingegangen:


  • Erfolgsfaktoren von Gr├╝ndungen
  • Was ist eine Marktanalyse?
  • Was sind Zielgruppen und mit welchen Methoden k├Ânnen sie beschrieben werden?
  • Wie kann ein Preis f├╝r ein Produkt / Dienstleistung ermittelt werden, der wettbewerbsf├Ąhig, aber auch existenzsichernd ist?
  • Wie k├Ânnen soziale und haftungsrechtliche Risiken abgesichert werden?
  • Wie, wo und wann muss die Selbst├Ąndigkeit angemeldet werden?
  • Mit welchen Steuern, Pflichtbeitr├Ągen, Geb├╝hren und Abgaben m├╝ssen Gr├╝nder*innen kalkulieren?

 28.06.17

Franchising - Da wei├č man, was man hat


Franchise


Sie haben den Traum von einem eigenen Unternehmen, es fehlt Ihnen aber die z├╝ndende Idee? Dann ist m├Âglicherweise Franchise die passende Alternative f├╝r Sie.

In unserer Veranstaltung haben Sie die Grundlagen, die Vor- und Nachteile und die verschiedenen Typen des Franchising kennen gelernt. Sie erhielten einen ├ťberblick ├╝ber die Gesetzeslage und die Spezifika des Franchising wie Franchisevertrag, Geb├╝hren usw.

 23. - 25.06.17

Gr├╝ndungsCheck


GC


Wer bereits eine eigene Gr├╝ndungsidee hat und diese konkretisieren m├Âchte, der war in dem dreit├Ągigen Gr├╝ndungstraining genau richtig.


In dem dreit├Ągigen Gr├╝ndungstraining wurde einerseits Grundlagenwissen f├╝r die Gr├╝ndung vermittelt, andererseits wurden die Ideen der Teilnehmenden gemeinsam mit dem Coach und den anderen Teilnehmenden konkretisiert und kritisch beleuchtet.

 24.05.17

B├Âhmische D├Ârfer - Sozialversicherungspflichten


Sozial Versicherung


In kaum einem anderen Bereich ├Ąndern sich die Vorschriften im Bereich der Entgeltabrechnung so schnell wie bei der Sozialversicherung. Dieses Seminar informierte Sie ├╝ber die wesentlichen Grundlagen auf dem aktuellsten Stand. Die Beraterin Frau Andrea Ehm gab Ihnen in dieser Veranstaltung einen ├ťberblick ├╝ber die Sozialversicherungen f├╝r Nebent├Ątigkeiten und Vollerwerb. In Abh├Ąngigkeit von der jeweiligen Besch├Ąftigungsart, wurden die Versicherungspflichten, Freigrenzen und Beitragsh├Âhen aber auch die Konsequenzen f├╝r vors├Ątzliche oder fahrl├Ąssige Falschmeldung erl├Ąutert.

 22.05.17

Ich versteh nur BAf├ÂG?! - Selbstst├Ąndig als Studierende/r


Baf├Âg


Der Aufbau eines Unternehmens braucht Zeit. Aber wovon leben bis die ersten Einnahmen flie├čen?


In dieser Veranstaltung haben Sie alles Notwendige zum Thema BAf├ÂG erfahren. Angefangen mit der Antragsstellung und dem Anspruch, ├╝ber die Versicherungspflichten, Freigrenzen und Beitragsh├Âhen, bis hin zu den Auswirkungen einer Selbstst├Ąndigkeit auf das BAf├ÂG.

 18.05.17

Safety first - Nachhaltige Gesch├Ąftsmodelle sch├╝tzen


MD_Green_Marketing_540


Um die Marktstellung eines Unternehmens zu sichern und potenzielle Konkurrenten abzuwehren, sind Patente, Geschmacks- und Gebrauchsmuster sowie Marken sinnvolle Werkzeuge. Das Seminar gab einen ├ťberblick ├╝ber die M├Âglichkeiten zum Schutz Ihres Gesch├Ąftsmodells in der Land-, Forst und Tourismuswirtschaft. Patentanmeldungen, Kosten, Antr├Ąge, Lizenzvertr├Ąge, die Unterschiede zwischen In- und Ausland, ├╝ber all diese Aspekte informierte Sie der erfahrene Rechtsanwalt Harald Keil.

 17.05.17

Triff den Nagel auf den Kopf - Businessplanerstellung


Businessplan


Ob f├╝r die Gr├╝ndung eines Unternehmens, f├╝r die Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte, Einstieg in neue M├Ąrkte oder Investitionen in gro├če Anlagen, wird die Erstellung eines Businessplans notwendig. Sie ├╝berpr├╝fen damit die Chancen und Risiken und erarbeiten, welche Ressourcen Sie f├╝r die Umsetzung brauchen.Diese Veranstaltung diente dazu, Ihnen die Erstellung eines Businessplans n├Ąher zu bringen.


Folgende Fragen wurden in der Veranstaltung beantwortet:

  • Was und wozu dient ein Businessplan?
  • Wann wird ein Businessplan erstellt?
  • Welche Vorbereitungen sind f├╝r einen Businessplan n├Âtig?
  • Wie gliedert sich ein Businessplan auf?
  • Was verbirgt sich inhaltlich hinter den jeweiligen Teilen eines Businessplans?

 15.05.17

Die H├Âhle der L├Âwen - Geldgeber ├╝berzeugen


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Mit dem eigenen Gr├╝ndungsvorhaben ├╝berzeugen k├Ânnen!


Potentielle Kunden, Kooperationspartner und Investoren m├Âchten schnell verstehen, worum es bei Ihrem Unternehmen geht. Dabei gibt es einige Regeln zu beachten, um bei Gespr├Ąchen mit Geldgebern oder Gesch├Ąftspartnern erfolgreich zu sein.

In dieser Veranstaltung stellten wir Ihnen Pr├Ąsentationstechniken vor die eingesetzt werden k├Ânnen und zeigten Ihnen einen ├ťberblick ├╝ber die Psychologie und Rhetorik des ├ťberzeugens und Kommunizierens auf.

 11.05.17

Ready for Take off - Ablauf einer Unternehmensgr├╝ndung


Ready take off


Angefangen mit der Idee im Kopf des Gr├╝nders bis zur eigenen Unternehmung f├╝hrt ein weiter Weg.

In dieser Veranstaltung erfuhren Sie, welche einzelnen Schritte bei einer Firmengr├╝ndung durchlaufen werden m├╝ssen. Dabei wurde auf folgende Punkte n├Ąher eingegangen:


  • Erfolgsfaktoren von Gr├╝ndungen
  • Was ist eine Marktanalyse?
  • Was sind Zielgruppen und mit welchen Methoden k├Ânnen sie beschrieben werden?
  • Wie kann ein Preis f├╝r ein Produkt / Dienstleistung ermittelt werden, der wettbewerbsf├Ąhig, aber auch existenzsichernd ist?
  • Wie k├Ânnen soziale und haftungsrechtliche Risiken abgesichert werden?
  • Wie, wo und wann muss die Selbst├Ąndigkeit angemeldet werden?
  • Mit welchen Steuern, Pflichtbeitr├Ągen, Geb├╝hren und Abgaben m├╝ssen Gr├╝nder*innen kalkulieren?

 10.05.17

Teamgr├╝ndung - Konfliktmanagement f├╝r ein kreatives Miteinander


Teamgr├╝ndung


In dieser Veranstaltung konnten Sie die Chancen und Risiken einer Teamgr├╝ndung kennen lernen. Weiterhin wurde auf die Strategien zur Vorbeugung und L├Âsung von Konflikten eingegangen.



Folgende Aspekte wurden in der Veranstaltung behandelt:

  • Chancen und Risiken einer Teamgr├╝ndung
  • Konfliktpr├Ąvention: Typische Konfliktursachen bei Teamgr├╝ndungen
  • Konfliktdiagnose: Typische Konfliktarten, -merkmale und -dynamiken
  • Konfliktbew├Ąltigung: Deeskalation und Umgang mit schwierigen Situationen
  • Mediation
  • Kommunikationsgrunds├Ątze und Feedbackregeln
  • Emotionale Kompetenzen, die in Konfliktsituationen erforderlich sind
  • Gruppen- und Rollenkonflikte

 03.05.17

Business Model Canvas - Von der Idee zum Konzept ( Teil 2 - Durchf├╝hrung und Anwendung)


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Der Teil 2 unserer Veranstaltung widmete sich der Durchf├╝hrung und Anwendung der theoretischen Grundlagen auf das Gr├╝ndungsvorhaben und unterst├╝tzte Sie bei der Weiterentwicklung und Implementierung.

Die Ergebnisse wurden in den Canvas-Rubriken ausformuliert und durch einen Finanzplan erg├Ąnzt. Des Weiteren konnten die Ergebnisse f├╝r Ihren Businessplan verwendet werden.

 27.04.17

Ach du gr├╝ne Neune! - Die 9 Elemente der Business Model Canvas ( Teil 1 - Aufbau und Theorie)


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Das Business Model Canvas hilft Ihnen dabei, sich einen ├ťberblick ├╝ber die wichtigsten Schl├╝sselfaktoren Ihres Gesch├Ąftsmodells zu verschaffen. Es handelt sich um eine Methode, die Sie bei der Entwicklung und ├ťberarbeitung innovativer und komplexer Gesch├Ąftsmodelle unterst├╝tzt. Es enth├Ąlt neun Felder mit Schl├╝sselfaktoren welche nach und nach mit Inhalt gef├╝llt und in eine sinnvolle Beziehung zueinander gebracht werden.

Im Teil 1 der Veranstaltung, wurde Ihnen ein Einstieg in das Thema Business Model Canvas gegeben und Sie konnten sich mit dem Aufbau und den theoretischen Grundlagen vertraut machen.  

 26.04.17

Geld spielt (k)eine Rolle - Finanzierungsm├Âglichkeiten


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Mit dieser Veranstaltung hat sich f├╝r Sie ein optimaler Einstieg in das Thema Finanzierung geboten. Neben den Methoden zur Ermittlung des Finanzierungsbedarfs, wurden in dieser Veranstaltung auch die Chancen und Risiken unterschiedlicher Finanzierungsm├Âglichkeiten vorgestellt. Es wurde besonders auf ├Âffentliche und privatwirtschaftliche Kredite, Zulagen und Zusch├╝sse und auf Crowdinvesting und Crowdfunding eingegangen.

 21. - 23.04.17

Gr├╝ndungsCheck


GC


Wer bereits eine eigene Gr├╝ndungsidee hat und diese konkretisieren m├Âchte, der war in dem dreit├Ągigen Gr├╝ndungstraining genau richtig.


In dem dreit├Ągigen Gr├╝ndungstraining wurde einerseits Grundlagenwissen f├╝r die Gr├╝ndung vermittelt, andererseits wurden die Ideen der Teilnehmenden gemeinsam mit dem Coach und den anderen Teilnehmenden konkretisiert und kritisch beleuchtet.

  20.04.17

Mehr schlecht als recht - Vor- und Nachteile von Rechtsformen


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In dieser Veranstaltung wurde die geeignete Rechtsform f├╝r Ihr Gr├╝ndungsvorhaben besprochen. Der Erfahrene Trainer Herr Gumbrecht hat Ihnen einen ├ťberblick ├╝ber die in Deutschland ├╝blichen Rechtsformen gegeben, sowie die jeweiligen Vor- und Nachteile n├Ąher erl├Ąutert.


Es wurde besonders auf folgende Punkte eingegangen:


- Mindestanzahl der Gr├╝nder

- Firma

- Anmeldung zum Register

- Gewinn-/ Verlustbeteiligung
- Haftung
- Aufl├Âsung
- Mindestkapital
- Gesch├Ąftsf├╝hrung und Vertretung

19.04.17

Ideeaner Jones - Auf der Suche nach neuen Ideen


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In dieser Veranstaltung konnten Sie erfahren wie unerf├╝llte Bed├╝rfnisse erkannt werden und wie ihr Innovationspotenzial definiert wird. Dabei wurden die Bed├╝rfnisse und potenzielle Nutzergruppen analysiert um mit Hilfe von Werkzeugen, Methoden und Techniken m├Âgliche L├Âsungswege aufzuzeigen, mit denen eine Gesch├Ąftsidee entwickelt werden kann. Schlussendlich war das Ziel dieser Veranstaltung, das Marktpotenzial einer Idee zu erkennen und ein Gesch├Ąftsmodel zu entwickeln.


 30.11.16

Pitch Perfect - Wie bereite ich einen Pitch vor?


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├ťberzeugen Sie potentielle Kunden, Investoren und Business-Partner mit einer ansprechenden Kurzpr├Ąsentation (Pitch) von Ihrer Gr├╝ndungsidee, Ihrem Vorhaben oder Ihrem Angebot.

Sie lernten die verschieden Pitch-Arten kennen (z. B. Elevator Pitch, Sales Pitch, High-Concept, Pitch Deck) und f├╝r welche Gelegenheiten und Zielgruppen welcher Pitch am besten eingesetzt wird.

├ťber Pitches kann man viel lesen oder sich Videos anschauen. Aber am meisten lernt man, wenn man sich selbst oder mit anderen gemeinsam einen Pitch erarbeitet und diesen auch pr├Ąsentiert. In dem Workshop hatten die Teilnehmer dazu ausf├╝hrlich Gelegenheit bekommen.


 29.11.16

Lebensunterhalt bei Selbst├Ąndigkeit - von BAf├ÂG bis Gr├╝ndungszuschuss


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Der Aufbau eines Unternehmens braucht Zeit. Aber wovon leben bis die ersten Einnahmen flie├čen? Welche Unterst├╝tzung Arbeitsagentur und Jobcenter bieten und wie sich die Selbst├Ąndigkeit mit BAf├ÂG vertr├Ągt erl├Ąuterten Experten des Jobcenters Eberswalde und des Studentenwerks Frankfurt/Oder.


 17.11.16

Geld spielt keine Rolle - Finanzierungsm├Âglichkeiten f├╝r Gr├╝ndungen von A wie Anleihe bis Z wie Zuschuss


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Neben den Methoden zur Ermittlung des Finanzierungsbedarfs, wurden in dieser Veranstaltung auch die Chancen und Risiken unterschiedlicher Finanzierungsm├Âglichkeiten von dem erfahrenen Trainer Herrn Werner vorgestellt.

 16.11.16

Social & Sustainable Entrepreneurship


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In dieser Veranstaltung lernten die Teilnehmer die Definition und Abgrenzung von Social & Sustainable Entrepreneurship, die Finanzierungsmodelle und wie sich ein Sustainable oder Social Entrepreneur im Spannungsfeld von Wirtschaft, Kommune und Zivilgesellschaft bewegt an einem praktischen Beispiel eines Unternehmens.


 10.11.16

Lean Management - effiziente und nachhaltige Unternehmensgr├╝ndung und -organisation


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Wie kann Lean Management die nachhaltige Unternehmensgr├╝ndung beeinflussen? Wie kann ich eine nachhaltige Unternehmensorganisation optimieren?

Diese und weitere Fragen kl├Ąrte Dr. Schwaiger in seinem Seminar rund um das Lean Management. Neben den Grundlagen und Werkzeugen des Lean Managements und Lean StartUps lernten die Teilnehmer den strategischen und wirtschaftlichen Nutzen des Lean-Ansatzes kennen. Sowohl  der effiziente Einsatz von Ressourcen als auch die Schwierigkeiten und Kontrollmeachanismen wurden er├Ârtert. Herr Dr. Schwaiger hatte  anhand konkreter Empfehlungen die M├Âglichkeiten des Lean Managements n├Ąher gebracht.


 02.11.16

Gedankenweitwurf - mit Design Thinking zu nachhaltigen Innovationen


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Wie entstehen Innovationen? Wie entwickle ich eine Gesch├Ąftsidee?

Frau Engelhardt erl├Ąuterte Regeln, Phasen und Prozesse des Design Thinking. Die Teilnehmenden lernten, wie sie durch Empathie die Bed├╝rfnisse von Nutzern heraus finden und daraus relevante Ideen generieren k├Ânnen.


 26.10.16

Denken wie ein*e Unternehmer*in - wie l├Ąsst sich ein nachhaltiges Unternehmen gestalten?


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In dieser Veranstaltung lernten Sie die eigenen St├Ąrken und Potenziale in der Unternehmensf├╝hrung einzusetzen. Des Weiteren wurden unterschiedliche Verhaltenstypen betrachtet und die Konsequenzen aus den Verhaltensmustern abgeleitet.


 18.10.16

Business Model Canvas - Innovative Ideen mit Nachhaltigkeitscharakter weiterentwickeln


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Wie entwickle ich meine Gesch├Ąftsidee weiter?

Die erfahrene Gr├╝ndungstrainerin Anett Sch├Ânburg vermittelte Ihnen die Methode Business Model Canvas und unterst├╝tzte Sie damit bei der Weiterentwicklung Ihrer Gr├╝ndungsidee.


 14. - 16.10.16

 Gr├╝ndungsCheck


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In dem dreit├Ągigen Gr├╝ndungstraining wurde einerseits Grundlagenwissen f├╝r die Gr├╝ndung vermittelt, andererseits wurden die Ideen der Teilnehmenden gemeinsam mit dem Coach und den anderen Teilnehmenden konkretisiert und kritisch beleuchtet.


 12.10.16

 Mein eigenes StartUp gr├╝nden - Kreativwerkstatt HNEE


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Wie finde und entwickle ich eine Gr├╝ndungsidee?

Wie schaffen Sie es, abseits eingelaufener Denkpfade, auf neuen Wegen zu Ihrer Gr├╝ndungsidee zu gelangen? Wie setzen Sie Ihre Kreativit├Ąt bei der Ideenfindung ein? Welche Methoden ÔÇö ├╝ber das Brainstorming hinaus ÔÇö haben Sie parat? Durch den gekonnten Einsatz von Kreativit├Ątstechniken lassen sich vielf├Ąltige und ├╝berraschende Denkans├Ątze methodisch erarbeiten, Gr├╝ndungsideen kreieren, variieren und vertiefen sowie Entscheidungen bewusster treffen.

W├Ąhrend des Workshops wurden unterschiedliche ┬╗Werkzeuge f├╝r das Gehirn┬ź ausprobiert und reflektiert. Ziel war es, zuk├╝nftig neue Wege bei der Entwicklung von Gr├╝ndungsvorhaben einzuschlagen, auch im Team.


 08. - 10.07.16

 Gr├╝ndungsCheck


GC


In dem dreit├Ągigen Gr├╝ndungstraining wurde einerseits Grundlagenwissen f├╝r die Gr├╝ndung vermittelt, andererseits wurden die Ideen der Teilnehmenden gemeinsam mit dem Coach und den anderen Teilnehmenden konkretisiert und kritisch beleuchtet.


06.07.2016

Teamgr├╝ndung- Konfliktmanagement f├╝r ein kreatives Miteinander


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Ihr wollt nicht alleine gr├╝nden? Dann solltet Ihr die Chancen und Risiken einer Teamgr├╝ndung kennen. In einem Team kann es zu Konfliktsituationen kommen. In der Veranstaltung wurden Strategien zur Vorbeugung und L├Âsungen von Konflikten unter der Anleitung des Mediators und Trainers Axel Grafmanns aufgezeigt, die daf├╝r Sorge tragen ein kreatives Miteinander im Team zu gew├Ąhrleisten.



 29.06.2016

 Ich bin hier die Chefin! - Frauen in der Gr├╝ndung


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Selbstst├Ąndigkeit, Gr├╝ndung und ein eigenes Unternehmen zu leiten klingt f├╝r die meisten Studierenden unerreichbar. Viele Selbstst├Ąndige und Unternehmer*innen hatten anfangs vielleicht auch Zweifel und mussten sich so einigen Herausforderungen stellen. Selbst├Ąndigkeit- was hei├čt es eigentlich Chefin zu sein? Welche M├Âglichkeiten habe ich und was muss ich beachten? Wie kann ich die Selbst├Ąndigkeit mit meinen Familienanforderungen und/oder beruflichen Herausforderungen vereinbaren? Anhand von zahlreichen Praxisbeispielen informierte die erfahrene Unternehmensberaterin und Trainerin Jutta Overmann ├╝ber die Chancen, aber auch Stolpersteine einer Gr├╝ndung. Sie vermittelte einen realistischen und auch pers├Ânlichen Einblick in den Gr├╝ndungswerdegang und gab Euch hilfreiche Tipps und Tricks mit auf den Weg.


 15.06.2016

Marken, Patente und Lizenzen - wie lassen sich nachhaltige Gesch├Ąftsmodelle sch├╝tzen?

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Ein Geistesblitz und viel Entwicklungsarbeit haben zu einem Produkt gef├╝hrt, das vermarktet werden soll? Patentanmeldungen, Kosten, Antr├Ąge, Lizenzvertr├Ąge, die Unterschiede zwischen In- und Ausland- ├╝ber all diese Aspekte informierte der erfahrene Rechtsanwalt Harald Keil.


 04.06.2016

Tag der offenen T├╝r


Allj├Ąhrlich stellt sich das Gr├╝ndungsZentrum am Tag der offenen T├╝r am Stadtcampus der HNEE vor. Die zahlreichen Besucher konnten sich auch in diesem Jahr ├╝ber die Angebote zum Thema Gr├╝ndung und Selbstst├Ąndigkeit informieren. Der Stand des Gr├╝ndungsZentrums wurde von Robert Schmidt und Luisa Old├Ârp betreut, die f├╝r alle Fragen der Interessenten zur Verf├╝gung standen.


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 26.05.2016


Selbstst├Ąndigkeit mit ,,goldenem BodenÔÇť- zum Beispiel im Handwerk

Selbststaendigkeit-Handwerk


Was alles hinter dem Begriff ÔÇ×HandwerkÔÇť steckt, wie eine Gr├╝ndung im Handwerk ablaufen kann und welche Unterst├╝tzungsm├Âglichkeiten es dabei gibt, zeigte ein Experte der hiesigen Handwerkskammer



 24.05.2016


Nachaltige Unternehmensf├╝hrung

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Eine Veranstaltung des Businessplan-Wettbewerbs Brandenburg in Kooperation mit der Hochschule f├╝r nachhaltige Entwicklung Eberswalde.

 18.05.2016

 Crowdfinancing - Geld f├╝r Projekte?

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In dieser Veranstaltung wurden die M├Âglichkeiten und Grenzen von Ideen-, Projekt- und Unternehmensfinanzierungen im land- und forstwirtschaftlichen sowie im touristischen Bereich durch Crowdfinancing vermittelt.



11.05.2016


Nachhaltiges Marketing - Markterfolg durch Nachhaltigkeit


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Die Teilnehmenden haben erfahren f├╝r welche Gesch├Ąftsideen sich nachhaltiges Marketing anbietet. Wo liegen die Chancen, wo liegen die Grenzen und wie lassen sich die Kunden in den Vertrieb integrieren? Die Teilnehmenden wurden dar├╝ber informiert w elche Potenziale und M├Âglichkeiten nachhaltiges Marketing bei der Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen bietet. Wie k├Ânnen Kunden nachhaltig an ein Unternehmen gebunden werden?

 03.05.2016

 ,,Green Innovation'' - Nachhaltige Gesch├Ąftsideen entwickeln!

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Was sind die Erfolgsfaktoren f├╝r die Entwicklung einer nachhaltigen Gesch├Ąftsidee? 


In der Veranstaltung wurden unterschiedliche Kreativit├Ątstechniken zur Entwicklung von innovativen und nachhaltigen Ideen anhand von Beispielen aus der Praxis vorgestellt. Durch kleine ├ťbungen wurden die bestehenden VorÔÇô und Nachteile der einzelnen Methoden aufgezeigt.


 26.04.2016

Steuergrundlagen f├╝r Existenzgr├╝nder*innen

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In dieser Veranstaltung konnten die Teilnehmenden Ihr Know-how und im Rahmen des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg (BPW) vertiefen.


Steuerliche Grundlagen

┬Ě Grundlagen Umsatzsteuer, Einkommenssteuer, Gewerbesteuer

┬Ě Kleinunternehmerregelung

┬Ě Rechte/Pflichten Finanzamt (Anmeldungen etc.)

┬Ě Buchf├╝hrung, Betriebseinnahmen /-ausgaben, E/├ť-Rechnung; Rechnungslegung

┬Ě Tipps/Hinweise/Fragen

 13.04.2016

Lebensunterhalt bei Selbstst├Ąndigeit

- von BAf├ÂG bis Gr├╝ndungszuschuss

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Der Aufbau eines Unternehmens braucht Zeit. Aber wovon leben bis die ersten Einnahmen flie├čen? Welche Unterst├╝tzung Arbeitsagentur und Jobcenter bieten und wie sich die Selbst├Ąndigkeit mit BAf├ÂG vertr├Ągt erl├Ąuterten Experten des Jobcenters Eberswalde und des Studentenwerks Frankfurt/Oder.

 08.03.2016

Social Media f├╝r Gr├╝nder*innen

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Eine Veranstaltung des Businessplan-Wettbewerbs Brandenburg in Kooperation mit der Hochschule f├╝r nachhaltige Entwicklung Eberswalde.

 03.03.2016

Markt & Marketing - Pr├Ąsentation & Kommunikation

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Eine Veranstaltung des Businessplan-Wettbewerbs Brandenburg in Kooperation mit der Hochschule f├╝r nachhaltige Entwicklung Eberswalde.

 09.12.2015

Gr├╝nden international

1

Diese Veranstalung war f├╝r Teilnehmende gedacht, die in Brandenburg ein Unternehmen gr├╝nden m├Âchten jedoch nicht die deutsche Staatsb├╝rgerschaft besitzen. Welche Besonderheiten zu bedenken sind und welche Unterst├╝tzung das Land Brandenburg geben kann, erfuhren sie in der Informationsveranstaltung ,,Gr├╝nden International''. Experten gaben wichtige Tips und beantworteten Fragen. Die Veranstaltung fand in deutscher sowie in englischer Sprache statt.

 25.11.2015

Ohne Moos nix los

1

Finanzierung f├╝r nachhaltige Start-ups


Wer schon einmal eine Idee gro├čmachen wollte, kennt die Sorge um das liebe Geld. Woher nehmen? Gerade in der Startphase ist das keine leichte Frage! In dem Workshop ÔÇ×Ohne Moos nix los - Finanzierung f├╝r nachhaltige Gr├╝ndungenÔÇť wurde anhand von Praxisbeispielen gezeigt wie die Finanzierung einer Gr├╝ndungsidee gelingen kann.


Die Themen waren:

  • Wie viel Geld brauchen wir? - Methoden zur Absch├Ątzung des Finanzierungsbedarfs von Gr├╝ndungen
  • Woher bekommen wir Geld? - ├ťberblick ├╝ber die wichtigsten Geldquellen f├╝r Gr├╝ndungen (u.a. (Mikro-)Darlehen, Crowdinvesting & Beteiligungen, F├Ârderungen, Bootstrapping)
  • Wann brauchen wir Geld? ÔÇö Praktische Finanzplanung f├╝r Gr├╝ndungen

 20. - 22.11.2015

Gr├╝ndungstraining

2

Wer bereits eine eigene Gr├╝ndungsidee hat und diese konkretisieren m├Âchte, der war in dem dreit├Ągigen Gr├╝ndungstraining genau richtig.


In der Veranstaltung wurde erkl├Ąrt was ein Businessplan ist und wer Adressat sein k├Ânnte. Die Teilnehmer waren nach dem Seminar in der lage, bei der Erstellung eines Businessplans ├╝blicher Weise geforderten Abschnitte erstellen zu k├Ânnen, sodass sie mindestens die Themen:


  • Produkt/Dienstleistung/Gesch├Ąftsidee
  • Preiskalkulation
  • Markt-und Konkurrenzanalyse und Marketingma├čnahmen
  • Rechtsformen und Unternehmenssteuern
  • Lohn und Gehalt ggf. inkl. Unternehmerlohn
  • Individuelle Vorsorge und Versicheurng
  • Vereinfachte Liquidit├Ątsplanung
  • Umsatzsteuer, Kleinunternehmerregelung & Rechnungsdesign

ihres eigenen Businessplans ├╝berblicksartig darstellen konnten. Die Teilnehmenden wurden des Weiteren in die Lage versetzt eine Potentialanalyse ihres Gr├╝ndungsvorhabens durchzuf├╝hren.

 18.11.2015

Lokale F├Ârderung f├╝r lokale Helden!

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In dieser Informationsveranstaltung wurden die wichtigsten F├Ârderprogramme, die die Finanzierung von Gr├╝ndungsvorhaben (inkl. Sicherung des Lebensunterhaltes in der Gr├╝ndungsphase) im Land Brandenburg unterst├╝tzen, deren F├Ârdervoraussetzungen und F├Ârdergegenstand vorgestellt.

 11.11.2015

Geld!Geber!├ťberzeugen

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In dieser Veranstaltung wurde erkl├Ąrt was ein Pitch ist, wie ein Pitch aufgebaut werden kann und welche wesentlichen Inhalte Investoren erwarten.


Es wurden Pr├Ąsentationstechniken die f├╝r Pitches geeignet sind, trainiert und ein ├ťberblick ├╝ber die Psychologie und Rhetorik des ├ťberzeugsn und Kommunizierens vermittelt.

 04.11.2015

Meet the Founders + BPW

Businessplan-Wettbewerb

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Im ersten Teil der Veranstaltung stellte sich die regionale Existenzgr├╝nderinitiative Businessplan-Wettbewerb Berlin Brandenburg 2016 (BPW) vor und informierte die Teilnehmenden ├╝ber Angebote und Ablauf des Wettbewerbs 2016


Im zweiten teil der Veranstatung wurden erfolgreiche Gr├╝ndungen von HNEE-Alumni vorgestellt. Ehemalige Studenten der HNEE stellten ihren individuellen Weg in die Selbstst├Ąndigkeit vor und berichteten ├╝ber die spannnende Zeit danach.


  • Welche H├Âhen und Tiefen haben sich w├Ąhrend des Gr├╝ndungsprozesses ergeben?
  • Welche Rolle hat die Begleitung durch das Gr├╝ndungszentrum gespielt?
  • Welche Dynamiken, welche Ideen sind nach der Gr├╝ndung entstanden?
  • Wie entwickelt sich die Unternehmung weiter?

Gr├╝ndungsideen k├Ânnen sich manifestieren oder ver├Ąndern. Das Selbstst├Ąndigkeit kein statischer Zustansd ist, sondern eine premanente Angleichung an sich stetig wandelnde Bedingungen bedeutet, konnten die Teilnehmenden dieser Veranstaltung im direkten Gespr├Ąch erfahren.

 13./14.11.2015

AndersGr├╝nden: Social Entrepreneurship Workshop

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In dem zweit├Ągigen praxisnahen Intensivworkshop "AndersGr├╝nden [ZGI:kompakt]"  entwickelten neugierige und verantwortungsbewusste Menschen mit unternehmerischer Herangehensweise innovative L├Âsungen f├╝r die gesellschaftlichen, sozialen und ├Âkologischen Probleme unserer Zeit.


Die Teilnehmenden lernten auf eine interaktive und inspirierende Weise das Thema ÔÇ×Social EntrepreneurshipÔÇť kennen. Sie entdeckten ihre sozialunternehmerischen F├Ąhigkeiten, bekamen eine Toolbox zur Gr├╝ndung an die Hand und kreierten in einem interdisziplin├Ąren Team eine eigene Social Start-Up Idee!


Der Workshop bestand aus vier aufeinander aufbauenden Modulen:

  • Modul 1: Einf├╝hrung in Social Entrepreneurship
  • Modul 2: Methoden und Instrumente
  • Modul 3: Skalierung und Impact
  • Modul 4: Ideengenerierung


Der Workshop wurde vom Gr├╝ndungszentrum der HNEE in Kooperation mit der Social Entrepreneurship Akademie angeboten. Die Durchf├╝hrung wurde aktuell u. a. von der KfW Stiftung gef├Ârdert.

 30.10.2015

Manage deine Gr├╝ndung

5

Von der ersten Gr├╝ndungsidee bis zu den ersten Kund*innen ist es ein weiter Weg mit vielen organisatorischen Herausforderungen. In diesem Workshop wurden:


  • Rollen,
  • Prozess-Phasen,
  • Werkzeuge,
  • und Vorgehensweisen


des Projektmanagements praxisnah vorgestellt und ausprobiert. Die Teilnehmenden lernten die wesentlichen Meilensteine im Verlauf einer Unternehmensgr├╝ndung kennen und konnten diese in einen zeitlichen Bezug setzen.

 21.10.2015


Ready for Take off!

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Wer mit dem Gedanken an eine eigene Selbstst├Ąndigkeit spielt, fragt sich oft:


,,Ab wann bin ich eigentlich selbstst├Ąndig t├Ątig?''

,,Welche b├╝rokratischen H├╝rden gibt es zu nehmen?''

,,An welche Stellen muss ich mich f├╝r die Anmeldung meiner Selbstst├Ąndigkeit wenden?''

,,Welche Steuern muss ich bezahlen?''

,,Wie kann ich mich absichern?''

,,Was muss ich beachten, wenn ich als Selbstst├Ąndige/r handle?''


Antworten auf diese und viele weitere Fragen wurden in dieser Veranstaltung gegeben. Die Veranstaltung richtete sich an alle, die eine Gr├╝ndung vorbereiten - unabh├Ąngig, ob im Neben- oder im Vollerwerb oder ob als Freelancer/ Honorarkraft oder Gr├╝nder/in eines Gewerbe- oder Industriebetriebs.

 14.10.2015

Starte durch mit EXIST!


Das EXIST-Gr├╝nderstipendium ist ein bundesweites F├Ârderprogramm, das innovative Unternehmensgr├╝ndungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen unterst├╝tzt. Mit dem EXIST-Gr├╝nderstipendium werden die Entwicklung der Gesch├Ąftsidee und die Ausarbeitung eines Businessplans gef├Ârdert. Wer in das Programm aufgenommen wird, erh├Ąlt ein monatliches Stipendium zur Sicherung des pers├Ânlichen Lebensunterhalts von bis zu 3.000 Euro. Zus├Ątzlich k├Ânnen die Kosten f├╝r Sachmittel und gr├╝ndungsbezogenes Coaching ├╝bernommen werden. Gef├Ârdert werden Studierende, Alumni und Wissenschaftlicher/innen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen.


J├Ârg Strompen, langj├Ąhriger EXIST-Experte, stelle das EXIST-Gr├╝nderstipendium und den EXIST-Forschungstransfer f├╝r Wissenschaftler*innen vor. Er brachte Zeit f├╝r alle Fragen aus dem Publikum mit.

 17.06.2015

Ohne Moos nix los

Finanzierung f├╝r nachhaltige Start-ups

Referentin: Marion Bathke

Wer schon einmal eine Idee gro├čmachen wollte, kennt die Sorge um das liebe Geld. Woher nehmen? Gerade in der Startphase ist das keine leichte Frage! In dem Workshop ÔÇ×Ohne Moos nix los ÔÇö Finanzierung f├╝r nachhaltige Gr├╝ndungenÔÇť wurde anhand von Praxisbeispielen gezeigt wie die Finanzierung einer Gr├╝ndungsidee gelingen kann.


Die Themen waren:

  • Wie viel Geld brauchen wir? - Methoden zur Absch├Ątzung des Finanzierungsbedarfs von Gr├╝ndungen
  • Woher bekommen wir Geld? - ├ťberblick ├╝ber die wichtigsten Geldquellen f├╝r Gr├╝ndungen (u.a. (Mikro-)Darlehen, Crowdinvesting & Beteiligungen, F├Ârderungen)
  • Wann brauchen wir Geld? ÔÇö Praktische Finanzplanung f├╝r Gr├╝ndungen

 15.04.2015

App meets Start-up: Entwicklung und F├Ârderm├Âglichkeiten

In dieser Veranstaltung hat der Gr├╝nder und EXISt-Stipendiat Sebastian Winkler sein Start-up "shoutr lab" vorgestellt und von seinem Weg in die Selbst├Ąndigkeit berichtet und den Teilnehhmenden Tipps f├╝r die Entwicklung von Apps und die ersten Schritte als Gr├╝nder*in gegeben. Anschlie├čend hat die Senior-Beraterin des Gr├╝nderwettbewerbs IKT Innovativ den Wettbwerb und die eingesetzten Methoden zur Entwicklung einer Gr├╝ndung vorgestellt. 


 05.11.2014

Als StudentIn selbst├Ąndig werden: "BAf├ÂG & Gr├╝ndungen im Nebenerwerb"

Das BAf├ÂG ist f├╝r viele Studierende eine wichtige Einkommensquelle. Doch wie steht es um das BAf├ÂG, wenn man den klassischen Studentenjob gegen eine Selbst├Ąndigkeit tauscht? Was gibt es zu beachten? Welche Grenzen sind f├╝r den weiteren Bezug von BAf├ÂG von Bedeutung? Diese Fragen beantwortete der BAf├ÂG-Experte Lothar Korallus, Abteilungsleiter beim Studentenwerk Frankfurt (Oder). Anschlie├čend erkl├Ąrte Steffen Bartz, Betriebsberater der IHK Ostbrandenburg, was die ersten Schritte bei einer Gr├╝ndung im Nebenerwerb, z.B. bereits w├Ąhrend des Studiums, sind. Im Anschluss standen Herr Bartz und Frau Fischer vom Gr├╝ndungsZentrum f├╝r Fragen zur Verf├╝gung. 


 27.10.2014

Recht f├╝r Gr├╝ndungen im Tourismus


Wer sich mit touristischen Leistungen selbst├Ąndig macht, f├╝r den gelten besondere rechtliche Regelungen. Egal, ob Waldspazierleiter/in, Wanderf├╝hrer/in, Hotelier oder Touristinformation: In dem Moment, wo Pauschalen f├╝r G├Ąste in eigenem Namen angeboten werden, wird man als selbst├Ąndige/r Touristiker/in zum Reiseveranstalter. In dieser Veranstaltung wurden die Grundlagen des Pauschalreiserechts vermittelt und konkrete Tipps f├╝r die Vorbereitung einer Gr├╝ndung im Bereich nachhaltiges Tourismus gegeben. Wettbewerbsrechtliches Fehlverhalten und damit verbundene Abmahnungen und Fallstricke in der Haftung k├Ânnen so vermieden werden. Fragen nach dem wie, wann und mit wem sowie in welcher Form der Vertrag am besten geschlossen wird, ob es allgemeine Reise ÔÇö oder Vermittlungsbedingungen gibt und welche Genehmigungen gebraucht werden, wurden in der Veranstaltung genauso behandelt wie die Aspekte der Haftung und Versicherung. Die Teilnehmenden dieses Seminars wurden mit den Grundlagen des Reise- und Vertragsrechts vertraut gemacht. Nicht zuletzt werden eigene Buchungsbest├Ątigungen und Checklisten f├╝r den Arbeitsalltag erarbeitet.

Folgende Themen wurden praxisnah besprochen:

  • Wann bin ich Reiseveranstalter?

  • Der Reisevertrag in Abgrenzung zur Reisevermittlung

  • Die vertraglichen Beziehungen der Leistungstr├Ąger untereinander (Reiseveranstalter-Reiseb├╝ro- Touristinfo / Hotel / Privatvermieter / Gastst├Ątte / Vermieter (z.B. Rad) / Reiseleiter)

  • Die Reisebest├Ątigung und Informationspflichten

  • Der Vertragsschluss (Gruppen-, Familien- und Firmenreisen)

  • Haftung und Versicherungen

  • Umfang von Verkehrssicherungspflichten

  • Das Recht der Allgemeinen Gesch├Ąftsbedingungen (Reise und Vermittlung)

  • Personenbef├Ârderung

23.10.2014

Genossenschaft, kleine AG & Co: Alternative Rechtsformen f├╝r Gr├╝ndungen am Beispiel von Existenzgr├╝ndungen in der Landwirtschaft


Immer h├Ąufiger diskutieren Gr├╝nderinnen und Gr├╝nder ├╝ber alternative Rechtsformen, die f├╝r Gr├╝ndungen in Frage kommen. Doch welche sind das genau und welche Auswirkungen hat die Wahl der Rechtsform? Wie kann ├╝berpr├╝ft werden, welche Rechtsform am besten zu den Visionen der Gr├╝nder/innen passt? Diesen Fragen wurde in der Veranstaltung f├╝r Gr├╝ndungen im Allgemeinen und am Beispiel von Existenzgr├╝ndungen in der Landwirtschaft nachgegangen.

Inhalt

  • Haftung
  • Steuern
  • Gesellschafterwechsel / Ver├Ąnderungen im Gr├╝ndungs- bzw. Unternehmerteam
  • Zugang zu Finanzierung
  • Organisation / Verwaltung

Vorgestellt wurden insbesondere die kleine AG, Genossenschaften und Stiftungen.

21.10.2014,

Bin ich eine Unternehmerpers├Ânlichkeit?


Wer mit Gedanken an eine eigene Selbst├Ąndigkeit spielt, fragt sich manchmal ÔÇ×Gibt es so etwas wie eine Unternehmerpers├Ânlichkeit und bin ich das?ÔÇť oder ÔÇ×Welche Eigenschaften ÔÇ×mussÔÇť ich als Gr├╝nder/in mitbringen?ÔÇť. Diesen Fragen wurde in der Veranstaltung nachgegangen. Es wurde aufgezeigt, welche pers├Ânlichen Eigenschaften erfolgreiche Gr├╝nder/innen bzw. Unternehmer/innen besitzen und Methoden vorgestellt, um die eigene Pers├Ânlichkeit vor der Frage ÔÇ×Bin ich ein Unternehmertyp?ÔÇť zu beleuchten.

Inhalt

  • Betrachtung der eigenen Ressourcen, Werte und Vision im Hinblick auf die Unternehmensf├╝hrung.
  • Einsch├Ątzung der individuellen St├Ąrken und Chancen als auch Risiken f├╝r die Verwirklichung einer Gesch├Ąftsidee
  • Auseinandersetzung mit den eigenen Potenzialen & Grenzen
  • Die pers├Ânliche Motivation zu gr├╝nden und potenziell einschr├Ąnkende Faktoren
  • Die Rolle als UnternehmerIn: Welche Verhaltensweisen & Verantwortlichkeiten erfordert sie?

16.10.2014

Ohne Moos nix los! Finanzierung f├╝r nachhaltige Gr├╝ndungen


Wer schon einmal eine Idee gro├čmachen wollte, kennt die Sorge um das liebe Geld. Woher nehmen? Gerade in der Startphase ist das keine leichte Frage! In dem Workshop ÔÇ×Ohne Moos nix los ÔÇö Finanzierung f├╝r nachhaltige Gr├╝ndungenÔÇť wurde anhand von Praxisbeispielen gezeigt wie die Finanzierung einer Gr├╝ndungsidee gelingen kann.


Die Themen waren

  • Wie viel Geld brauchen wir? - Methoden zur Absch├Ątzung des Finanzierungsbedarfs von Gr├╝ndungen
  • Woher bekommen wir Geld? - ├ťberblick ├╝ber die wichtigsten Geldquellen f├╝r Gr├╝ndungen (u.a. (Mikro-)Darlehen, Crowdinvesting & Beteiligungen, F├Ârderungen)
  • Wann brauchen wir Geld? ÔÇö Praktische Finanzplanung f├╝r Gr├╝ndungen

14.10.2014,

Pr├Ąsentieren von Gr├╝ndungsideen und Netzwerken f├╝r Gr├╝nder: Mitstreiter finden und Investoren ├╝berzeugen


Wie pr├Ąsentiere ich meine Gr├╝ndungsidee verst├Ąndlich, systematisch und umfassend, um einerseits potentielle Mitglieder f├╝r mein Gr├╝nderteam zu begeistern und andererseits Investoren zu gewinnen? 


Inhalte der Veranstaltung waren:

  • Welche Pr├Ąsentationstechniken sollte ich anwenden, um Investoren zu gewinnen und Mitglieder f├╝r mein Gr├╝nderteam zu begeistern?
  • Wie mache ich eine Idee verstehbar?
  • Was ist f├╝r Investoren besonders wichtig?
  • Wie kann ich verhindern, dass meine Gesch├Ąftsidee gestohlen wird?
  • Wo finde ich potentielle Partner (Teammitglieder und Investoren), welche Plattformen, Veranstaltungen und Intermedi├Ąre kann ich nutzen?

Der Workshop verstand sich prim├Ąr als offener Dialog, der vom Fachthema und den Fragen der Teilnehmenden lebt. Einzeln und in Gruppen wurden die Inhalte mit realen Beispielen ge├╝bt.


03.07.2014

Vorstellung des F├Ârderprogramms "Exist-Gr├╝nderstipendium"


Das EXIST-Gr├╝nderstipendium ist ein bundesweites F├Ârderprogramm, das innovative Unternehmensgr├╝ndungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen unterst├╝tzt. Mit dem EXIST-Gr├╝nderstipendium werden die Entwicklung der Gesch├Ąftsidee und die Ausarbeitung eines Businessplans unterst├╝tzt. Wer in das Programm aufgenommen wird, erh├Ąlt ein monatliches Stipendium zur Sicherung des pers├Ânlichen Lebensunterhalts von bis zu 2.500 Euro pro Monat. Zus├Ątzlich k├Ânnen die Kosten f├╝r Sachmittel und gr├╝ndungsbezogenes Coaching ├╝bernommen werden. Gef├Ârdert werden Studierende, Alumni und Wissenschaftlicher/innen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Anke Fischer, Ansprechpartnerin f├╝r EXIST-Gr├╝nderstipendien an der HNEE, stellte das EXIST-Gr├╝nderstipendium vor. Anschlie├čend stand sie f├╝r alle Fragen zur Verf├╝gung.

21.06.2014

Tag der offenen T├╝r


Das Gr├╝ndungsZentrum stellte sich auch in diesem Jahr im Rahmen des Tags der offenen T├╝r der HNEE vor. Die Standortmanagerin Anke Fischer informierte ├╝ber das Angebot des Gr├╝ndungsZentrums am Stand des Gr├╝ndungsZentrums am Stadtcampus und stand f├╝r alle Fragen zu den Themen Selbst├Ąndigkeit und Gr├╝ndung zur Verf├╝gung.


Stand Stadtcampus Stand Waldcampus

04.06.2014

Case Study: Einen Hofladen gr├╝nden


(├ľkologische) Landwirte aus Brandenburg suchen nach Vermarktungswegen ihrer Produkte und Verbraucher suchen nach regionalen, oft biologisch ÔÇô ├Âkologischen Produkten aus der Region. Eine f├╝r beide Seiten attraktive Vertriebsform ist der Hofladen: LandwirtInnen pr├Ąsentieren ihre Produkte vor Ort, kosten- und zeitg├╝nstig. VerbraucherInnen kaufen direkt bei Erzeuger, frisch vom Lande.


Im Workshop ÔÇ×Wie gr├╝nde ich einen Hofladen in Brandenburg?ÔÇť ging es um folgende Fragen:

  • Was stellen sich Verbraucher unter einem Hofladen vor? Was erwarten sie dort?
  • Was will ich verkaufen?
  • Welche Kosten muss ich f├╝r einen Hofladen kalkulieren? Und welche Preise?
  • Welche Vertriebswege stehen mir au├čerdem offen? Welche sind sinnvoll?
  • Welchen gesetzlichen Anforderungen muss mein Hofladen gen├╝gen?
  • Welche Erg├Ąnzungen zum Vertrieb ├╝ber meinen Hofladen gibt es und welche sind f├╝r meinen Hof attraktiv?

Die Betriebsberaterin Barbara Mangelsdorff leitete den Workshop. Sie stammt selbst von einem Bauernhof mit Hofladen und ber├Ąt Menschen, die sich auf dem Land selbst├Ąndig machen (wollen).

21.05.2014

Wie gewinne ich Investoren f├╝r meine Gr├╝ndungsidee?

Chancen, Risiken, Fakten und How-to-do


Themen des Workshops:
1.    Wie und wo findet man Geldgeber (aller Art)?
2.    Was sind deren Ziele, was finden diese am eigenen Projekt wichtig und attrativ ÔÇô was schreckt ab?
3.    Welche Vorteile bringen Investoren ├╝ber das Geld hinaus ÔÇô Hebelwirkungen, Know How, Netzwerke?
4.    Welche Risiken hat der Gr├╝nder durch Investoren ÔÇô finanziell & emotional? Welche Fallstricke gibt es?
5.    Wie kann der Abschied vom Investor gestaltet werden? - Zeitpl├Ąne, Exitszenarien, Kaufpreise -
6.    Fremdkapital (Banken) versus Investoren (Eigen-/ Fremdkapital) ÔÇô wo ist der Sinn, wo der Unterschied, was sind Vor- und Nachteile?
7.    Von der Gesch├Ąftsidee zum Gesch├Ąftsplan, wie ├╝berzeugt man, wo findet man Informationen?
8.    Was kostet Fremdkapital kurz, mittel und langfristig?


Ablauf:

a)    Wissensvermittlung in Vortragsform zur Einstimmung ca. 30 Minuten- 45 Minuten
b)    Erarbeitung einer Strategie an einem konkreten Beispiel oder Musterfall ca. 1 Std.
c)    Offene Disskussion und Fragenaustausch zum Thema
d)    Wissensvermittlung zum Thema Gr├╝nden, Investoren und Finanzieren anhand der Beispiele, Fragen und Vertiefungen

Die Veranstaltung verstand sich als offener Dialog, der sich am Fachthema und den Fragen von den Teilnehmenden speisen sollte. Fragen und Antworten dienten der Wissensvermittlung, Motivation und - sofern vorhanden- kritischen Selbstbetrachtung des eigenen Vorhabens.


14.05.2014

Vorstellung des Gr├╝ndungsf├Ârderungsprogramms

"Innovationen brauchen Mut" mit Nagola Re 


Die Landschaft der Gr├╝ndungsf├Ârderung in Brandenburg ist bunt und vielf├Ąltig. Ein f├╝r innovative Ideen attraktives Beratungs- und Coaching-Programm ist ÔÇ×Innovationen brauchen MutÔÇť (IbM) . Mit der Unterst├╝tzung dieses F├Ârderprogramms wurde u.a. das Renaturierungs-Unternehmen "Nagola Re GmbH" im Jahr 2011 von der Diplom-Biologin Christina Gr├Ątz im Lausitzer Braunkohlenrevier gegr├╝ndet. 

Der Erhalt wie die Wiederherstellung der naturr├Ąumlichen Identit├Ąt ihrer vom Bergbau beeinflu├čten Heimat war der Gr├╝nderin von ihrer Jugend an besonderes Anliegen und f├╝hrte zur Gr├╝ndung der Nagola Re GmbH. Frau Gr├Ątz entwickelte das Nagola Re-Prinzip und arbeitet gegenw├Ąrtig an ihrer Dissertation, die sich mit dem Monitoring von bergbaubeeinflu├čten Feuchtgebieten besch├Ąftigt.

Mit dem Projekt "Innovationen brauchen Mut" bietet die Zukunftsagentur Brandenburg (ZAB) eine individuelle beratende Begleitung zur Vorbereitung und Umsetzung von innovativen Gr├╝ndungsideen sowie ein praxisorientiertes Coaching zur Entwicklung unternehmerischen Kompetenzen. In der Veranstaltung gaben Frau Wohlert und Frau Dittmar (ZAB) einen Einblick in das Projekt "Innovationen brauchen Mut". Voraussetzungen f├╝r eine Teilnahme, Unterst├╝tzungsm├Âglichkeiten und der Ablauf einer F├Ârderung wurden dargestellt.

Anschlie├čend stellte die Gr├╝nderin und Gesch├Ąftsf├╝hrerin der Nagola Re GmbH, Christina Gr├Ątz, ihr Unternehmen vor und berichtete ├╝ber ihren Weg in die Selbst├Ąndigkeit. Zum Abschluss der Veranstaltung standen Frau Wohlert, Frau Dittmar, Frau Gr├Ątz und Frau Fischer vom Gr├╝ndungsZentrum f├╝r Fragen aus dem Publikum zur Verf├╝gung.

23.04.2014

Fit f├╝r die Gr├╝ndung: Erste Schritte bei der Gr├╝ndung

Wer mit Gedanken an eine eigene Selbst├Ąndigkeit spielt, fragt sich oft

  • "Ab wann bin ich eigentlich selbst├Ąndig t├Ątig?"
  • "Welche b├╝rokratischen H├╝rden gibt es zu nehmen?ÔÇť
  • "An welche Stellen muss ich mich f├╝r die Anmeldung meiner Selbst├Ąndigkeit wenden?ÔÇť
  • "Welche Steuern muss ich bezahlen?"
  • "Wie kann ich mich absichern?"
  • "Was muss ich beachten, wenn ich als Selbst├Ąndige/r handle?"

Antworten auf diese und viele weitere Fragen wurden in der Veranstaltung ÔÇ×Fit f├╝r die Gr├╝ndung: Erste Schritte bei der Gr├╝ndungÔÇť gegeben. Die Veranstaltung richtete sich an alle, die eine Gr├╝ndung vorbereiten - unabh├Ąngig, ob im Neben- oder im Vollerwerb oder ob als Freelancer/ Honorarkraft oder Gr├╝nder/in eines Gewerbe- oder Industriebetriebs.

Themen waren:

  • Erste Schritte bei einer Gr├╝ndung
  • Selbstorganisation & Entwicklung eines Meilensteinplans
  • Die wichtigsten Rechtsformen, Steuern und Versicherungen.
  • Wissenswertes zum T├Ątigwerden als Selbst├Ąndige/r

 16.04.2014

Workshop: Entwicklung von Gr├╝ndungsideen

Die Veranstaltung richtete sich an alle, die Inspiration oder Unterst├╝tzung f├╝r die Entwicklung der eigenen Gesch├Ąftsidee suchen. Es wurde praxis- und ressourcenorientiert gearbeitet, um Ideen und Visionen - nichtzuletzt vor dem Hintergrund der eigenen Pers├Ânlichkeit, Erfahrungen, M├Âglichkeiten und Lebenssituation - greifbar zu machen.

Themen waren:

  • Wesentliche Aspekte der Ideenentwicklung
  • Schl├╝sselressourcen
  • Kreativit├Ątstechniken

Die Trainerin - eine erfahrene Gr├╝ndungsberaterin - brachte einen Koffer voller Methoden mit. 

 13.12.2013

Case Study: Gr├╝ndung einer Marketingagentur

In diesem Workshop wurde erforscht, was es bedeutet eine Marketingagentur zu gr├╝nden.  Welche Herausforderungen sind zu bew├Ąltigen? Wie k├Ânnte bei der Gr├╝ndung praktisch vorgegangen werden? Welche Ver├Ąnderungen im Lebensalltag folgen aus einer Gr├╝ndung? Wie haben es andere Gr├╝nder/innen geschafft eine Nische zu finden und sich zu behaupten? Wie lange hat das gedauert und welche Aufgaben wurden unter-, welche ├╝bersch├Ątzt?

In diesem Workshop entwickelten die Teilnehmer/innen unter Anleitung der Trainierin mithilfe des "Business Modelling nach Canvas" ein Gesch├Ąftsmodell f├╝r eine fiktive - oder konkrete Marketingagentur. Das Business-Modelling nach Canvas wurde vorgestellt und dessen einzelne Bausteine wurden anhand der Fallbeispiele besprochen. Die Trainerin - eine erfahrene Gr├╝ndungsberaterin - brachte einen Koffer voll Gr├╝ndungsbeispielen mit. Aus der Erfolgs- oder Scheitergeschichte der vorgestellten Fallbeispiele konnten wertvolle Tipps und Ideen f├╝r eigene Gr├╝ndungsvorhaben abgeleitet werden.

 11.12.2013

├ľffentliche Einrichtungen als Auftraggeber f├╝r StartUps. Wissenswertes zum Thema Vergaberecht f├╝r Gr├╝ndungen

├ľffentliche Auftr├Ąge bergen ein erhebliches Gesch├Ąftspotenzial f├╝r leistungsf├Ąhige Unternehmen aller Branchen. Alleine in Deutschland beschaffen Bund, L├Ąnder und Gemeinden j├Ąhrlich Waren und Dienstleistungen im Wert von fast 300 Milliarden Euro. Beschaffung durch ├Âffentliche Auftraggeber in Brandenburg, Deutschland und der EU k├Ânnen ab einer bestimmten Auftragsh├Âhe nur im Wege einer sogenannten Ausschreibung nach den Vorschriften des Vergaberechts vergeben werden. Blo├č, wie kann es Gr├╝nder/innen gelingen, von diesem  Kuchen ein St├╝ck abzubekommen?

In der Veranstaltung "├ľffentliche Einrichtungen als Auftraggeber f├╝r StartUps. Wissenswertes zum Thema Vergaberecht f├╝r Gr├╝ndungen"  wurde ein ├ťberblick gegeben ├╝ber alles Wissenswerte zum thema Vergabe - praxisnah und aus Sicht des Bieters. Es wurde Basiswissen vermittelt, um vergaberechtsfehlerfrei an Vergabeverfahren teilnehmen zu k├Ânnen. Die Einzelnen Themengebiete des Vergaberechts wurden anhand von Praxisf├Ąllen besprochen. Problemfelder und m├Âgliche Fehlerquellen des Ablaufes eines klassischen Vergabeverfahrens wurden anhand von Fallbeispielen praxisgerecht aufbereitet, thematisiert und diskutiert und Vermeidungsstrategien aufgezeigt.


Die Themen waren im Einzelnen:

- Einf├╝hrung

- Die Erstellung eines Angebotes bzw. Gestaltung der Ausschreibungsunterlagen

- Die Leistungsbeschreibung

- Der Er├Âffnungstermin/Submissionstermin

- Die Eignungspr├╝fung

- Die Preispr├╝fung

- Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots

- Die Zuschlagserteilung

- Rechtsschutzm├Âglichkeiten

- Landevergabegesetz

 10.12.2013

How to start a business as an international entrepreneur in Brandenburg

Have you ever thought of starting up your own business in Brandenburg but did not know how? Have you ever wondered, which legal matters need to be considered if founding as an international in Brandenburg?

The free information session ÔÇ×How to start a business as an international entrepreneur in BrandenburgÔÇť focusses onto these questions. International students are invited to get information about:

  • What legal issues need to be considered if founding as a international student in Brandenburg?
  • How can I become self-employed in Germany?
  • What are the first steps to self-employement?
  • Where do I get support?

The Gr├╝ndungsZentrum at HNEE supports you with information, trainings and individual coaching from the very first beginning till the realization of your personal idea for your startup. The Gr├╝ndungsZentrum works free of charge. Ideas and projects from every faculty are welcome. To support best international students, the Gr├╝ndungsZentrums collaborates with the programme ÔÇ×BIEM Startup Navigator internationalÔÇť. Main advantage of the programme is the free individual coaching that is being provided for international students. The project officer, Kuang Dai, will present the details and criteria of this programme.

 07./08.12.2013

Praxisworkshop "Existenzgr├╝ndung in der Landwirtschaft"

ÔÇ×Gr├╝nderwissen vor Ort ÔÇô Wege in die eigene Selbst├ĄndigkeitÔÇť

Wie ist es landwirtschaftlichen Existenzgr├╝nder_innen in Brandenburg auf ihrem Weg in die eigene Selbst├Ąndigkeit ergangen? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht und wie sehen ihre Betriebe heute aus? Wir machten uns mit Ihnen auf den Weg zu Gr├╝nder_innen in der Landwirtschaft mit dem Ziel einen informativen und eindrucksvollen Austausch vor Ort zu gestalten. 

 06.12.2013

Informationsveranstaltung: Tourismusrecht f├╝r Gr├╝ndungen

Wer sich mit touristischen Leistungen selbst├Ąndig macht, f├╝r den gelten besondere rechtliche Regelungen. Egal, ob Waldspazierleiter/in, Wanderf├╝hrer/in, Hotelier oder Touristinformation: In dem Moment, wo Pauschalen f├╝r G├Ąste in eigenem Namen angeboten werden, wird man als selbst├Ąndige/r Touristiker/in zum Reiseveranstalter. In dieser Veranstaltung wurden die Grundlagen des Pauschalreiserechts vermittelt und konkrete Tipps f├╝r die Vorbereitung einer Gr├╝ndung im Bereich nachhaltiges Tourismus gegeben. Wettbewerbsrechtliches Fehlverhalten und damit verbundene Abmahnungen und Fallstricke in der Haftung k├Ânnen so vermieden werden. Fragen wie: wann und mit wem, in welcher Form wird der Vertrag am besten geschlossen, ben├Âtige ich Allgemeine Reise ÔÇô oder Vermittlungsbedingungen und welche Genehmigungen brauche ich, wurden genauso behandelt wie Aspekte der Haftung und Versicherung. Die Teilnehmer dieses Seminars wurden mit den Grundlagen des Reise- und Vertragsrechts vertraut gemacht. Nicht zuletzt wurden die eigene Buchungsbest├Ątigung und Checklisten f├╝r den Arbeitsalltag erarbeitet.

Folgende Themen wurden praxisnah besprochen:

  • Wann bin ich Reiseveranstalter?

  • Der Reisevertrag in Abgrenzung zur Reisevermittlung

  • Die Vertraglichen Beziehungen der Leistungstr├Ąger untereinander (Reiseveranstalter-Reiseb├╝ro- Touristinfo / Hotel / Privatvermieter / Gastst├Ątte / Vermieter (z.B. Rad) / Reiseleiter)

  • Die Reisebest├Ątigung und Informationspflichten

  • Der Vertragsschluss (Gruppen-, Familien- und Firmenreisen)

  • Haftung und Versicherungen

  • Umfang von Verkehrssicherungspflichten

  • Das Recht der Allgemeinen Gesch├Ąftsbedingungen (Reise und Vermittlung)

  • Personenbef├Ârderung

 27.11.2013

Mit GIS selbst├Ąndig werden und bleiben: Tipps und Tricks

Immer h├Ąufiger wenden sich Studierende oder Absolvent/innen der HNEE mit dem Interessenschwerpunkt ÔÇ×GeoinformationssystemeÔÇť ratsuchend an das Gr├╝ndungsZentrum. Aus dem Wunsch das an der HNEE erworbene Wissen in die Praxis umzusetzen und eigenverantwortlich weiterzuentwickeln, keimt der Gedanke an eine Selbst├Ąndigkeit mit GIS. Blo├č wie geht das? Welche Chancen haben GIS-Spezialisten, wenn sie gr├╝nden? Wer k├Ânnte als Kunde in Frage kommen und wie spricht man ihn an? Was sind die ersten Schritte in die Selbst├Ąndigkeit und welche Formalit├Ąten sollten ber├╝cksichtigt werden? Welche Erfahrungen haben andere gemacht?

In der Veranstaltung ÔÇ×Mit GIS selbst├Ąndig werden und bleiben: Tipps und TricksÔÇť wurden diese Fragen aufgegriffen und m├Âgliche L├Âsungen vorgestellt.

 26./27.11.2013

Case Study: Selbst├Ąndig im Nachhaltigen Tourismus  

In der Case Study ÔÇ×Selbst├Ąndig im nachhaltigen Tourismus wurde anhand von Fallbeispiele aus dem Bereich ÔÇ×Nachhaltiger TourismusÔÇť aufgezeigt, welche Erfahrungen Gr├╝nder/innen gemacht haben, wo die wesentlichen Knackpunkte lagen, welche Chancen und Potenziale gesehen werden. HNEE-Absolventin und Gr├╝nderin Helen Schepers (www.konzertkultour.de) berichtet in dem Workshop, wie sie zu ihrer Gr├╝ndungsidee gekommen ist und welche Herausforderungen es bei der Gr├╝ndung zu bew├Ąltigen gab. Weitere Fallbeispiele wurden anhand einer Pr├Ąsentation vorgestellt. Auf Grundlage der Fallbeispiele wurden gemeinsam mit den Teilnehmer/innen die wesentlichen Aspekte und Voraussetzungen herausgearbeitet, die eine erfolgreiche Gr├╝ndung im Bereich ÔÇ×Nachhaltiger TourismusÔÇť ausmachen. Rechtliche, steuerliche, sozialversicherungsrechtliche und weitere Voraussetzungen wurden in die Pr├Ąsentation integriert.

Die Veranstaltung richtete sich besonders an Studierende des Studiengangs ÔÇ×Nachhaltiges TourismusmanagementÔÇť, ist jedoch f├╝r Interessierte aller Fachbereiche offen und kostenlos gewesen.

 20.11.2013

und aufgrund der gro├čen Nachfrage wiederholt am 10.12.2013

Informationsveranstaltung: Was kostet ein Hof? Bewertung von landwirtschaftlichen Fl├Ąchen und Betrieben


Bei dem Schritt in die Selbst├Ąndigkeit durch die ├ťbernahme eines Hofes muss ein Preis f├╝r den zu ├╝bergebenden Hof gefunden werden. Wie dabei vorgegangen werden kann, wurde in der Informationsveranstaltung ÔÇ×Was kostet ein Hof?ÔÇť am 20.11.2013 vorgestellt.

Anhand der Fallbeispiele wurde ├╝berblicksartig erarbeitet,

- welche Gr├Â├čen und Faktoren bei der Bewertung herangezogen werden und wie sie gewichtet werden,

- welche gesetzlichen Vorgaben es f├╝r die Bewertung gibt,

- welche psychologischen Aspekte auf die Preisbildung Einfluss haben k├Ânnen.


 20.11.2013

Informationsveranstaltung ÔÇ×Patente und Lizenzen - Eine Einf├╝hrung am Beispiel von Gr├╝ndungen in der HolzindustrieÔÇť


Erfindungen als technische Entwicklungen k├Ânnen zur Erreichung eines Wettbewerbs- oder Marktvorteils zum Schutz vor Nachahmungen durch eine Patentanmeldung gesch├╝tzt werden. Die Patentanmeldung ist ein standardisiertes Verfahren, das eine gute Vorbereitung bedarf, damit sobald als m├Âglich der Patentschutz gew├Ąhrleistet wird. Die Nutzung eines Patents beschr├Ąnkt sich nicht in der Eigennutzung durch den Patentinhabers. Vielmehr kann dieser im Rahmen eines Lizenzvertrages das Recht auf, Herstellung und Vertrieb von Produkten auf Basis des Patents einr├Ąumen.

Da der Patentschutz nur im jeweiligen Anmeldegebiet (Staat) wirkt, fallen bei umfassenden Gebietsschutz (weltweit) nicht unerhebliche Anmeldekosten an. Daher kann es ratsam sein, den Schutz auf f├╝r die Erfindung wichtige M├Ąrkte zu beschr├Ąnken.

Ziel der Veranstaltung war es einen ├ťberblick zu geben ├╝ber:

  • welche (technischen) Entwicklungen sind ├╝berhaupt und von wem als Patent eintragungsf├Ąhig?
  • die notwendigen Vorbereitungen f├╝r eine Patentanmeldung

  • das Verfahren der Patentanmeldung, die (Schutz)Wirkung des nationalen Anmeldeverfahrens bis zur Patenteintragung und die Grenzen sowie die M├Âglichkeit von Patentanmeldungen im Ausland durch Einzel- und ÔÇ×SammelanmeldungenÔÇť (WIPO, Europa)
  • die bei einer (inter)nationalen Patentanmeldung anfallenden Anmelde- wie Patentanwaltskosten
  • den Aufbau Inhalt eines (Standard)Lizenzvertrages und worauf besonders zu achten ist, z.B. als Lizenzgeber (Patentinhaber), als Lizenznehmer, bei einer ausschlie├člichen (exklusiven) und einfachen (begrenzten) Lizenz, bei der Berechnung der Lizenzgeb├╝hren
  • den Ausblick: das (k├╝nftige) EU-Patent

 13.11.2013

Informationsveranstaltung ÔÇ×Alles was Recht ist bei der Gr├╝ndungÔÇť


Wer ein Unternehmen gr├╝nden will, hat verschiedene (Teil)Rechtsgebiete zu beachten. Allem voran gewinnt das Gesellschaftsrecht bei der Wahl der richtigen Rechtsform des zu gr├╝ndenden Unternehmens an Bedeutung.

Die (zu w├Ąhlende) Rechtsform kann als ÔÇ×rechtliches Ger├╝stÔÇť des Unternehmens verstanden werden. Die Wahl der Rechtsform (GbR, Kommanditgesellschaft, GmbH, weiter s.u.) hat gesellschaftsrechtliche (z.B. Verh├Ąltnis der Unternehmenseigent├╝mer) haftungsrechtliche (wer haftet mit welchem Verm├Âgen) und steuerrechtliche (welche Erkl├Ąrungen sind wie abzugeben) Auswirkungen.

Ist das Unternehmen gegr├╝ndet, so gelten im Rechts- und Gesch├Ąftsverkehr teilweise andere, mitunter strengere, Regelungen als es bei einer Privatperson der Fall ist. So entfallen z.B. s├Ąmtliche Vorteile eines Verbrauchers, wie etwa sein Widerrufsrecht (z.B. beim Onlinekauf).

Ziel der Veranstaltung war es einen ├ťberblick zu geben ├╝ber

  • die bei der Unternehmensgr├╝ndung wesentlichen Rechtsgebiete
    • Gesellschaftsrecht (s.a. Rechtsform)
    • Namensrecht (BGB, HGB, Gesetz ├╝ber den unlauteren Wettbewerb)
    • Genehmigungs- und Anmeldungspflichten (HGB, verwaltungsrechtliche Beh├Ârdeng├Ąnge)
  • die m├Âglichen (g├Ąngigen) Rechtsformen im Zusammenhang mit den jeweiligen gesellschaftsrechtlichen, haftungsrechtlichen und steuerrechtlichen Besonderheiten bei
    • Einzelunternehmer
    • GbR
    • OHG
    • KG
    • GmbH
    • UG
  • die wesentlichen Unterschiede bzw. Rechtsfolgen zwischen dem Handeln als Unternehmen/Selbst├Ąndiger und dem Handeln als Privatperson nach
    • verbrauchersch├╝tzende Normen (Widerrufsrecht beim Internethandel,
    • Verbrauchsg├╝terkauf und Verbraucherkredit
    • AGB-Gesetz
    • Wohnraum-/Gewerbemiete
    • Handelsgesch├Ąfte (kaufm├Ąnnisches Best├Ątigungsschreiben, R├╝geobliegenheit).

 08./09.11.2013 und aufgrund der gro├čen Nachfrage wiederholt am 29./30.11.2013

Case-Study: Selbst├Ąndig in der Umweltbildung

Die Landschaft der Umweltbildungseinrichtungen ist bunt und vielf├Ąltig. Ob Waldkinderg├Ąrten, Umwelt- und ├ľkologiestationen, Biosph├Ąrenreservate, Freilandlabore oder Wildnisschulen, eine kaum zu definierende Anzahl von Angeboten erstreckt sich ├╝ber das Bundesgebiet. Manche davon sind staatlichen Institutionen angeschlossen, daneben gibt es aber auch eine gro├če Zahl selbst├Ąndiger Umweltp├ĄdagogInnen (wie z. B. Moorf├╝hrerInnen, Landschaftsf├╝hrerInnen, Naturerlebnisp├ĄdagogInnen, Waldtheaterp├ĄdagogInnen usw.) sowie eine Vielzahl von Vereinen.

Im Workshop wurde Struktur in diese un├╝bersichtlich erscheinende Landschaft gebracht und exemplarisch insbesondere Einzelunternehmen und Vereine angeschaut, die seit vielen Jahren in der Umweltbildung erfolgreich arbeiten. Was ist deren Geheimrezept? Wieso schaffen es manche UmweltbildnerInnen sich ├╝ber viele Jahre am Markt zu behaupten, w├Ąhrend andere schon nach wenigen Monaten wieder verschwinden? Neben den Angeboten und der Geschichte der ausgew├Ąhlten Unternehmen und Vereine, wurde dar├╝ber hinaus einen Blick auf die Profile der dahinter stehenden Gesch├Ąftsf├╝hrerInnen geworfen. Was zeichnet deren Lebensl├Ąufe aus, welche Weiterbildungen haben sie besucht und ├╝ber welche zus├Ątzlichen Qualifikationen verf├╝gen sie?


 30.10.2013

Informationsveranstaltung "Marketing, Markt- & Wettbewerbsanalysen f├╝r nachhaltige Gr├╝ndungen"

Die Analyse begegnet uns nicht nur in jedem Management Lehrbuch sp├Ątestens auf Seite drei, sondern ist auch im echten Gr├╝nderleben Voraussetzung f├╝r einen gelungenen Start. Ein k├╝hler Kopf, Intuition durch (Lebens)Erfahrung und die richtigen Werkzeuge sind hilfreich, um die Situation vor und w├Ąhrend einer Unternehmensgr├╝ndung klar zu erfassen. Was aber tun, wenn zuk├╝nftige Entwicklungen nicht vorhersagbar sind, weil Rahmenbedingungen sich heute schneller ver├Ąndern als jemals zuvor?

Neben den klassischen Werkzeugen der Marktbeobachtung und Situationsanalyse ben├Âtigen Gr├╝nder heute Handlungsoptionen und F├Ąhigkeiten, um sich auch in unsicheren Umgebungen, also auf neuen, dynamischen M├Ąrkten zu behaupten. Analyse, Ziele und Strategien sind als zentrale Bausteine des klassischen Managements wichtig, werden aber durch Faktoren wie Ressourcen und Partner erg├Ąnzt. Zu allen diesen Punkten nahm der Workshop Stellung und gab den Teilnehmenden praktisch anwendbare Handlungsempfehlungen.

 30.10.2013

Informationsveranstaltung ÔÇ×Angebote schreiben speziell f├╝r Regionalentwickler/innen und Touristiker/innenÔÇť

Ein Angebot ÔÇö Was ist das? Wie erstellt man so etwas und welche Rechtsfolgen entstehen aus der Abgabe eines Angebots? Dieser und weiteren Fragen wurde in der Veranstaltung ÔÇ×Angebote schreiben speziell f├╝r Regionalentwickler/innen und Touristiker/innenÔÇť nachgegangen. Die Veranstaltung richtete sich speziell an Touristiker/innen und Regionalentwickler/innen, war aber f├╝r alle Fachbereiche offen.

Die Themen waren im Einzelnen:

  • Grunds├Ątzlicher Aufbau eines Angebotsschreibens
  • Erforderliche Angaben und Inhalte
  • Darstellung der Leistung
  • Darstellung der Kosten
  • Juristische Aspekte
  • Gesch├Ąftsbedingungen
  • Erste Einblicke in Ausschreibungs- und Vergabeverfahren

Die vorgestellten Inhalte wurden an Fallbeispielen aus dem Bereich Tourismus praxisnah vermittelt und waren, nicht nur f├╝r werdende Unternehmer/innen, sondern auch Planer/innen in NGOs und anderen Einrichtungen n├╝tzlich.

 25.10.2013

Informationsveranstaltung "BAf├ÂG & Selbst├Ąndigkeit"

Das BAf├ÂG ist f├╝r viele Studierende eine wichtige Einkommensquelle. Doch wie steht es um das BAf├ÂG, wenn man den klassischen Studentenjob gegen eine Selbst├Ąndigkeit tauscht? Was gibt es zu beachten? Welche Grenzen sind f├╝r den weiteren Bezug von BAf├ÂG von Bedeutung? Diese Fragen beantwortete der BAf├ÂG-Experte Lothar Korallus, Abteilungsleiter beim Studentenwerk Frankfurt (Oder) am 25. Oktober 2013 um 16 Uhr. Anschlie├čend stand Herr Korallus f├╝r Fragen aus dem Publikum zur Verf├╝gung.

 23.10.2013

Informationsveranstaltung ÔÇ×Preise & Stundens├Ątze kalkulieren speziell f├╝r Regionalentwickler/innen und Touristiker/innenÔÇť

Was ist meine Arbeit wert? ÔÇô Welche Preise sind durchsetzbar? ÔÇô Was muss ich als Selbst├Ąndige mindestens verlangen, um von meiner Arbeit leben zu k├Ânnen ÔÇô Was bleibt mir von 12 ÔéČ Stundensatz als Selbst├Ąndiger?


Diese und andere Fragen werden pl├Âtzlich brennend aktuell, wenn es hei├čt: ÔÇ×Wir h├Ątten da einen Auftrag zu vergeben. Zu welchem Stundensatz w├╝rden Sie anbieten?ÔÇť oder ÔÇ×Sie k├Ânnten sofort bei uns als Honorarkraft anfangen. Wir zahlen sogar ÔéČ 15 pro StundeÔÇť.

In der Informationsveranstaltung ÔÇ×Preise & Stundens├Ątze kalkulieren speziell f├╝r Regionalentwickler/innen und Touristiker/innenÔÇť wurde ein bunter Methodenkoffer zur Ermittlung eines Stundensatzes oder eines Preises f├╝r ein Produkt gepackt. Die Veranstaltung richtete sich speziell an Touristiker/innen und Regionalentwickler/innen, war aber f├╝r alle Fachbereiche offen.

Die Themen waren im Einzelnen:

  • Analyse der eigenen Kostenstrukturen
  • Absch├Ątzung der laufenden und einmaligen Kosten
  • Einsch├Ątzung des erforderlichen Gewinns
  • Absch├Ątzung des notwendigen Mindestumsatzes
  • Zeitmanagement: Wie viele Auftr├Ąge k├Ânnen abgearbeitet werden? Wie hoch ist der Aufwand f├╝r Akquise und Verwaltung?
  • Markteinsch├Ątzung: Welche Preise sind wettbewerbsf├Ąhig?
  • Kalkulation der Preise

Die vorgestellten Inhalte wurden an Fallbeispielen aus dem Bereich Tourismus praxisnah vermittelt und waren, nicht nur f├╝r werdende Unternehmer/innen, sondern auch Planer/innen in NGOs und anderen Einrichtungen n├╝tzlich.

 23.10.2013

Informationsveranstaltung "Mir wird schon nichts passieren!"

Freiwillige- und Pflichtversicherungen f├╝r Selbstst├Ąndige

Wer zahlt eigentlich, wenn man als Selbst├Ąndige/r krank wird? Welche Pflichten bestehen in der gesetzlichen Rentenversicherung? Wie kann man sich als Selbst├Ąndige/r gegen Arbeitslosigkeit absichern? Kurz: Welche und wie viele Versicherungen sind f├╝r Selbst├Ąndige sinnvoll, welche sind vorgeschrieben und was kosten sie?

Beim Start in die Selbst├Ąndigkeit gibt es viele Dinge, um die man sich fortan selbst k├╝mmern muss, die bisher zumeist vom Arbeitgeber oder Sozialversicherungstr├Ąger ├╝bernommen wurden. So zum Beispiel auch die Absicherung gegen verschiedenste Risiken des Lebens & Handelns: Krankheit, Alter & Pflege, Haftung, Einbruch & Betriebsunterbrechung, um nur einige zu nennen. Einige davon sind Pflicht, andere k├Ânnen freiwillig abgesichert werden. Blo├č welche sind denn nun Pflicht, welche K├╝r?!

Vorgestellt wurden im Einzelnen:

  • Kranken- und Pflegeversicherung (privat &gesetzlich)
  • Rentenversicherung & Altersvorsorge
  • Arbeitslosenversicherung
  • Allgemeine betriebliche Versicherungen:
  • Haftpflicht & Gesch├Ąftsf├╝hrerhaftpflicht
  • Betriebsunterbrechungsversicherung
  • Versicherungen gegen Einbruch & Diebstahl

 18.10.2013

Informationsveranstaltung "F├Ârderung von Existenzgr├╝ndungen in Brandenburg"

In der Informationsveranstaltung wurden die wichtigsten F├Ârderprogramme, die die Finanzierung von Gr├╝ndungsvorhaben (inkl. Sicherung des Lebensunterhaltes in der Gr├╝ndungsphase) im Land Brandenburg unterst├╝tzen, deren F├Ârdervoraussetzungen und F├Ârdergegenstand vorgestellt.

 16.10.2013

Informationsveranstaltung "Gr├╝ndungsformalit├Ąten & Gr├╝ndungswege"


Wer mit Gedanken an eine eigene Selbst├Ąndigkeit spielt, fragt sich oft ÔÇ×Welche b├╝rokratischen H├╝rden gibt es zu nehmen?ÔÇť oder ÔÇ×An welche Stellen muss ich mich eigentlich f├╝r die Anmeldung meiner Selbst├Ąndigkeit wenden?ÔÇť. Antworten auf diese Fragen wurden in der Informationsveranstaltung ÔÇ×Gr├╝ndungsformalit├Ąten & Gr├╝ndungswegeÔÇť gegeben. In der Veranstaltung wurdeau├čerdem aufgezeigt, welche M├Âglichkeiten der Gr├╝ndung es gibt und was erfolgreiche Gr├╝ndungen ausmacht. Es wurde gezeigt, wie man selbst├Ąndig sein kann, auch ohne eine eigene Gesch├Ąftsidee zu haben und wie eine Selbst├Ąndigkeit mit dem pers├Ânlichen Lebenssituation (Studium, Familie) zu vereinbaren ist. Chancen und Risiken einer Gr├╝ndung wurden diskutiert.

 11./12.10.2013

Workshop "Die Dinge haben nur den Wert, den wir ihnen geben."

Wissenswertes zu den Themen freie Mitarbeit, Werkvertr├Ąge und Freiberuflichkeit

ÔÇ×Auf RechnungÔÇť oder ÔÇ×als freie Mitarbeiter/inÔÇť oder ÔÇ×HonorarkraftÔÇť arbeiten ÔÇö Was viele nicht wissen: Wer sich f├╝r diese Form der Arbeit entscheidet, macht sich selbst├Ąndig! Aus der Gr├╝ndung als Selbst├Ąndige/r ergeben sich zahlreiche Rechte und Pflichten, die es zu beachten gibt, aber auch ganz praktische Herausforderungen wie z.B. die Kalkulation eines Stundensatzes f├╝r die eigene Arbeit. In dem Workshop wurde anhand von Fallbeispielen ein praxisnaher ├ťberblick ├╝ber die wichtigsten Dinge gegeben, die beim Start zu ber├╝cksichtigen sind.

Themen waren:

  • Werkvertrag und Dienstvertrag ÔÇö Was ist das? Was sind die Unterschiede und welche steuer- & sozialrechtlichen Rechte und Pflichten entstehen aus den jeweiligen Vertragsformen?
  • Scheinselbst├Ąndigkeit ÔÇö Was ist damit gemeint und was bedeutet das f├╝r meine Selbst├Ąndigkeit?
  • Versicherung, Steuern und Rechtsform f├╝r freie MitarbeitendeÔÇö Worauf sollten zuk├╝nftige freie Mitarbeitende achten?

Workshop verpasst? Noch Fragen offen? Dann kontaktieren Sie uns! Wir unterst├╝tzen Sie beim Schritt in die Selbst├Ąndigkeit. gruendungszentrum@hnee.de oder Link

 09.10.2013

Infoveranstaltung "F├Ârderung von l├Ąndlichen und landwirtschaftlichen Existenzgr├╝ndungen in Brandenburg"

L├Ąndliche und landwirtschaftliche Gr├╝ndungen werden durch mehrere F├Ârderprogramme unterst├╝tzt. In dieser Informationsveranstaltung wurde ein ├ťberblick ├╝ber die wichtigsten Programme in Brandenburg gegeben. Darunter: Brandenburgkredit f├╝r den l├Ąndlichen Raum, KULAP, natura2000, LEADER+ und viele mehr.


Sind Sie Student/in, Absolvent/in oder Alumni der HNEE und planen Sie eine Gr├╝ndung im Land Brandenburg? Sprechen Sie uns an! Das Gr├╝ndungsZentrum unterst├╝tzt Sie kostenlos mit individueller Beratung zu allen Fragen Ihres Vorhabens! gruendungszentrum@hnee.de

 09.10.2013

Infoveranstaltung "Ohne Moos nix los!"

Finanzierung f├╝r nachhaltige Gr├╝ndungen

Wer schon einmal eine Idee gro├čmachen wollte, kennt die Sorge um das liebe Geld. Woher nehmen? Gerade in der Startphase ist das keine leichte Frage! In dem Workshop ÔÇ×Ohne Moss nix los ÔÇô Finanzierung f├╝r Gr├╝ndungenÔÇť wird anhand von Praxisbeispielen gezeigt wie die Finanzierung einer Gr├╝ndungsidee gelingen kann.

Die Themen waren:
Wie viel Geld brauchen wir? - Methoden zur Absch├Ątzung des Finanzierungsbedarfs von Gr├╝ndungen

  • Woher bekommen wir Geld? - ├ťberblick ├╝ber die wichtigsten Geldquellen f├╝r Gr├╝ndungen (u.a. (Mikro-)Darlehen, Crowdinvesting & Beteiligungen, F├Ârderungen)
  • Wann brauchen wir Geld? ÔÇô Praktische Finanzplanung f├╝r Gr├╝ndungen

Veranstaltung verpasst? Noch Fragen offen? Dann kontaktieren Sie uns! Wir unterst├╝tzen Sie beim Schritt in die Selbst├Ąndigkeit. gruendungszentrum@hnee.de oder Link

 02.10.2013

Infoveranstaltung: Bin ich eine Unternehmerpers├Ânlichkeit?

Wer mit Gedanken an eine eigene Selbst├Ąndigkeit spielt, fragt sich manchmal ÔÇ×Gibt es so etwas wie eine Unternehmerpers├Ânlichkeit und bin ich das?ÔÇť oder ÔÇ×Welche Eigenschaften ÔÇ×mussÔÇť ich als Gr├╝nder/in mitbringen?ÔÇť.

Diesen Fragen wurde in der Auftaktveranstaltung des Gr├╝ndungsZentrums im Wintersemester 2013/14 nachgegangen. Es wurde aufgezeigt, welche pers├Ânlichen Eigenschaften erfolgreiche Gr├╝nder/innen bzw. Unternehmer/innen besitzen und Methoden vorgestellt, um die eigene Pers├Ânlichkeit vor der Frage ÔÇ×Bin ich ein Unternehmertyp?ÔÇť zu beleuchten. Abschlie├čend haben die Teilnehmer/innen gemeinsam mit der Trainerin erforschtwie sie die Vor- und Nachteile einer Selbst├Ąndigkeit mit Ihrer Pers├Ânlichkeit vereinbaren k├Ânnten.

03.07.2013

"zielgerichtet.kontinuierlich.individuell" 

erfolgreich verhandeln und Kunden gewinnen


Selbst├Ąndige und Existenzgr├╝nder*innen befinden sich t├Ąglich in Verhandlungen: Um ein angemessenes Honorar als freie/r Umweltbildner/in oder als K├Ąufer/in eines ├ľkohofes, um nur einige Beispiele zu nennen. Manche setzen sich in ihrer Argumentation deutlich h├Ąufiger durch als andere. Zauberei?

Gr├╝nder*innen stehen au├čerdem vor einer weiteren Aufgabe: Zu Beginn der Selbst├Ąndigkeit kann noch nicht auf einen gewachsenen Kundenstamm zur├╝ckgegriffen werden. Kunden m├╝ssen zun├Ąchst einmal erreicht werden. Keine leichte Aufgabe f├╝r frischgebackene Selbst├Ąndige! 

In dem Workshop ÔÇ×zielgerichtet.kontinuierlich.individuellÔÇť wurden Tipps und Tricks vorgestellt, die bei der Bew├Ąltigung dieser Herausforderungen hilfreich sein k├Ânnen. Der Workshop bestand aus zwei Abschnitten: Verhandlungsf├╝hrung und Kundengewinnung.

Die Themen waren im Einzelnen:

  • L├Âsungs- und zielorientiertes Verhandeln
  • Fragetechniken und Durchsetzungsstrategien
  • Hilfreiche Methoden zur Kundengewinnung


26.06.2013

"Mir wird schon nichts passieren!" 

Freiwillige- und Pflichtversicherungen f├╝r Selbstst├Ąndige


Wer zahlt eigentlich, wenn man als Selbst├Ąndige/r krank wird? Welche Pflichten bestehen in der gesetzlichen Rentenversicherung? Wie kann man sich als Selbst├Ąndige/r gegen Arbeitslosigkeit absichern? Kurz: Welche und wie viele Versicherungen sind f├╝r Selbst├Ąndige sinnvoll, welche sind vorgeschrieben und was kosten sie?

Beim Start in die Selbst├Ąndigkeit gibt es viele Dinge, um die man sich fortan selbst k├╝mmern muss, die bisher zumeist vom Arbeitgeber oder Sozialversicherungstr├Ąger ├╝bernommen wurden. So zum Beispiel auch die Absicherung gegen verschiedenste Risiken des Lebens & Handelns: Krankheit, Alter & Pflege, Haftung, Einbruch & Betriebsunterbrechung, um nur einige zu nennen. Manche davon sind Pflicht, andere k├Ânnen freiwillig abgesichert werden. Blo├č welche sind denn nun Pflicht, welche K├╝r?! Diesen Fragen wurde in dem Workshop nachgegangen.


Vorgestellt wurden dabei im Einzelnen:

  • Kranken- und Pflegeversicherung (privat &gesetzlich)
  • Rentenversicherung & Altersvorsorge
  • Arbeitslosenversicherung
  • Allgemeine betriebliche Versicherungen:
    • Haftpflicht, ggf. Gesch├Ąftsf├╝hrerhaftpflicht
    • Betriebsunterbrechung
    • Einbruch, Diebstahl

19.06.2013

"Ohne Moos nix los!"

Finanzierung f├╝r Gr├╝ndungen


Wer schon einmal eine Idee gro├čmachen wollte, kennt die Sorge um das liebe Geld. Woher nehmen? Gerade in der Startphase ist das keine leichte Frage! In dem Workshop ÔÇ×Ohne Moss nix los ÔÇö Finanzierung f├╝r Gr├╝ndungenÔÇť wurde anhand von Praxisbeispielen gezeigt wie die Finanzierung einer Gr├╝ndungsidee gelingen kann.


Die Themen waren im Einzelnen:

  • Wie viel Geld brauchen wir? - Methoden zur Absch├Ątzung des Finanzierungsbedarfs von Gr├╝ndungen
  • Woher bekommen wir Geld? - ├ťberblick ├╝ber die wichtigsten Geldquellen f├╝r Gr├╝ndungen (u.a. (Mikro-)Darlehen, Crowdinvesting & Beteiligungen, F├Ârderungen)
  • Wann brauchen wir Geld? ÔÇö Praktische Finanzplanung f├╝r Gr├╝ndungen
  • Welche F├Ârderungen gibt es? - ├ťberblick ├╝ber die wichtigsten F├Ârderprogramme f├╝r Gr├╝ndungsvorhaben


01.06.2013

Das Gr├╝ndungsZentrum pr├Ąsentierte sich am Tag der offenen T├╝r der HNEE

Das Gr├╝ndungsZentrum war anl├Ąsslich des Tag der offenen T├╝r der HNEE am 01.06.2013 mit je einem Stand am Stadt- und Waldcampus der Hochschule vertreten. Interessierte Besucher_innen konnten sich ├╝ber die Themen Selbst├Ąndigkeit und Gr├╝ndungsf├Âderung informieren und sich f├╝r Fragen und Gespr├Ąche an die Standortmanagerin Frau Fischer und an Frau Schubert wenden. An beiden St├Ąnden wurden die Portr├Ąits der Gr├╝nder/innen aus der Gr├╝ndungsGalerie gezeigt und fanden gro├čes Interesse. Die lokale Tageszeitung "MOZ" berichtete ├╝ber den Tag der offenen T├╝r und den Stand des Gr├╝ndungsZentrums. Hier geht's zum Artikel.


Der Stand des Gr├╝ndungsZentrums am Tag der offenen T├╝r Der Stand des Gr├╝ndungsZentrums am Tag der offenen T├╝r Der Stand des Gr├╝ndungsZentrums am Tag der offenen T├╝r Der Stand des Gr├╝ndungsZentrums am Tag der offenen T├╝r Der Stand des Gr├╝ndungsZentrums am Tag der offenen T├╝r Der Stand des Gr├╝ndungsZentrums am Tag der offenen T├╝r

29.05.2013

ÔÇ×┬ž┬ž┬ž Alles was Recht ist beim Gr├╝ndenÔÇť

Wissenwertes ├╝ber Vereine, Genossenschaften, Stiftungen & Co, Patente, Lizenzen und Rechte und Pflichten von Gr├╝nder*innen


Beim Start in die Selbst├Ąndigkeit gibt es zahlreiche juristische Fragen und Gestaltungsm├Âglichkeiten, die angehende Gr├╝nder*innen ber├╝cksichtigen m├╝ssen. Die h├Ąufigsten Fragen von HNEE-Gr├╝ndungsinteressierten wurden in dem Workshop aufgegriffen. Der Workshop gliederte sich in vier Teile:

#1 Gr├╝ndungs-Recht f├╝r Einsteiger*nnen

Im ersten Teil des Workshop wurde ein ├ťberblick ├╝ber die Rechtsgebiete gegeben, die bei einer Gr├╝ndung im Allgemeinen zu beachten sind.

#2 Verbraucher vs. Kaufmann

Was oft ├╝bersehen wird: Beim Handeln als Privatperson gelten viele Schutzrechte, die f├╝r selbst├Ąndig t├Ątige Personen nicht greifen. Im zweiten Teil des Workshops wurde ein ├ťberblick ├╝ber die wichtigsten Unterschiede in diesem Bereich gegeben.

#3 Verein, Genossenschaften, Stiftungen

Wer f├╝r seine pers├Ânlichen Ideale noch keine passende Organisation gefunden hat, gr├╝ndet sich seine eigene! Aber wie? Als Verein? Genossenschaft? Stiftung? Was damit gemeint ist und welche Rechte und Pflichten sich daraus ergeben, wurde im dritten Teil des Workshops erl├Ąutert.

#4 Patente und Lizenzen

Ein Geistesblitz und viel Entwicklungsarbeit haben zu einem Produkt gef├╝hrt, das vermarktet werden soll? Wie und unter welchen Voraussetzungen Entwicklungen rechtswirksam gesch├╝tzt werden k├Ânnen, mit welchen Kosten gerechnet werden muss und welcher zeitlicher Vorlauf einzuplanen ist, wurde im vierten Teil des Workshops erl├Ąutert.

15.05.2013

ÔÇ×Die Dinge haben nur den Wert, den wir ihnen geben.ÔÇť

Wissenswertes zu den Themen freie Mitarbeit, Werkvertr├Ąge und Freiberuflichkeit

ÔÇ×Auf RechnungÔÇť oder ÔÇ×als freie Mitarbeiter/inÔÇť oder ÔÇ×HonorarkraftÔÇť arbeiten ÔÇô Was viele nicht wissen: Wer sich f├╝r diese Form der Arbeit entscheidet, macht sich selbst├Ąndig! Aus der Gr├╝ndung als Selbst├Ąndige/r ergeben sich zahlreiche Rechte und Pflichten, die es zu beachten gibt, aber auch ganz praktische Herausforderungen wie z.B. die Kalkulation eines Stundensatzes f├╝r die eigene Arbeit. In dem Workshop wurde anhand von Fallbeispielen ein praxisnaher ├ťberblick ├╝ber die wichtigsten Dinge gegeben, die beim Start zu ber├╝cksichtigen sind.

Themen waren:

  • Werkvertrag und Dienstvertrag ÔÇô Was ist das? Was sind die Unterschiede und welche steuer- & sozialrechtlichen Rechte und Pflichten entstehen aus den jeweiligen Vertragsformen?
  • Scheinselbst├Ąndigkeit ÔÇô Was ist damit gemeint und was bedeutet das f├╝r meine Selbst├Ąndigkeit?
  • Versicherung, Steuern und Rechtsform f├╝r freie MitarbeitendeÔÇô Worauf sollten zuk├╝nftige freie Mitarbeitende achten?
  • Was ist meine Arbeit wert ÔÇô Mit welcher Methode kann ich einen Stundensatz f├╝r meine Arbeit ermitteln?
  • Angebot ÔÇô Was ist das? Wie erstellt man so etwas und welche Rechtsfolgen entstehen aus der Abgabe eine Angebots?


07.05.2013

Selbst├Ąndig die Welt entdecken

Informationsveranstaltung zur Unterst├╝tzung bei der Vereinbarkeit von Selbst├Ąndigkeit und europ├Ąischem Austausch


Ins Ausland gehen und selbst├Ąndig sein - das muss kein Widerspruch sein!

Im Rahmen der Veranstaltung "Selbst├Ąndig die Welt entdecken" wurden die Programme "Erasmus f├╝r Young Entrepreneurs" und "Enterprise Europe Network" von ihren Projektleiter/innen vorgestellt. Beide Programme unterst├╝tzen Gr├╝nder/innen, Jungunternehmer/innen und Forschende bei Ihrem Weg ins europ├Ąische Ausland.


03.04.2013

AnkerGr├╝nden f├╝r Raumpiloten, Projektmacher und Social Entrepreneurs

Social Entrepreneurship als Weg in die Selbstst├Ąndigkeit


Kernthema dieser Veranstaltung war das Thema Social Entrepreneurship, d.h. die Umsetzung von Ideen zum Wandel der Gesellschaft in Form eines sozialen Unternehmens. In dem dreist├╝ndigen Workshop wurden die besonderen Herausforderungen, die bei der Gr├╝ndung eines sozialen Unternehmens zu bew├Ąltigen sind, anhand von Fallbeispielen (u.a. das Genossenschafts-Modell Fairnopoly) vorgestellt und weitere praktische Fragen bei der Gr├╝ndung eines Sozialunternehmens beantwortet. Es ging es um Fragen wie ÔÇ×Was ist eigentlich Social Entrepreneurship?ÔÇť oder ÔÇ×Wie meistere ich den Spagat zwischen verantwortlicher Unternehmensf├╝hrung und ├Âkonomischem Erfolg?" und ÔÇ×Wie mache ich eine Idee gro├č?ÔÇť. Der Trainer, Bernd Steinmeyer, ist seit vielen Jahren Unternehmensberater und hat viele, sehr unterschiedliche Sozialunternehmen bei ihren ersten Schritten begleitet.


 20.03.2013

Veranstaltung "Visionen | ÔéČÔéČÔéČ | Traditionen"


Wer mit Gedanken an eine eigene Selbst├Ąndigkeit spielt, fragt sich oft ÔÇ×Welche M├Âglichkeiten der Gr├╝ndung gibt es? Was macht erfolgreiche Gr├╝ndungen aus? Kann ich selbst├Ąndig sein, ohne eine eigene Gesch├Ąftsidee zu haben? Kann man nebenbei selbst├Ąndig sein? Gibt es den Unternehmertyp und bin ich das ├╝berhaupt? Welche pers├Ânlichen Eigenschaften k├Ânnen den Erfolg oder Misserfolg meiner Gr├╝ndung beeinflussen? "


Diesen und vielen anderen Fragen wurde in der Veranstaltung "Visionen | ÔéČÔéČÔéČ | Traditionen" des Gr├╝ndungsZentrums der HNEE am 20.03.2013 nachgegangen. Es wurden Gr├╝ndungsarten und Erfolgsfaktoren von Gr├╝ndungen vorgestellt, die Rolle als Unternehmer/in erforscht und am Beispiel von Franchising und Unternehmensnachfolge gezeigt, dass eine Selbst├Ąndigkeit auch ohne eigene Gr├╝ndungsidee verwirklicht werden kann. 


Referent/innen waren: Meike Kerstin (meilenstein gmbh), Dr. G├╝nther Gerloff (IHK Ostbrandenburg), Barbara Bendel (sensconsult), Sven Pioch (ServiceProjektberatung) und Beate Hallau (├ľko-Landbau-Beratung).


07.11.2012

Vorstellung des F├Ârderprogramms Exist-Gr├╝nderstipendium


Das EXIST-Gr├╝nderstipendium ist ein bundesweites F├Ârderprogramm, das innovative Unternehmensgr├╝ndungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen unterst├╝tzt. Mit dem EXIST-Gr├╝nderstipendium wird die Entwicklung der Gesch├Ąftsidee und die Ausarbeitung eines Businessplans unterst├╝tzt. Wer in das Programm aufgenommen wird, erh├Ąlt ein monatliches Stipendium zur Sicherung des pers├Ânlichen Lebensunterhalts von bis zu 2.500 Euro pro Monat. Zus├Ątzlich k├Ânnen die Kosten f├╝r Sachmittel und gr├╝ndungsbezogenes Coaching ├╝bernommen werden. Gef├Ârdert werden Studierende, Alumni und Wissenschaftlicher/innen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Am 07. November 2012 um 13:30 Uhr stellte der erfahrene EXIST-Spezialist J├Ârg Strompen das EXIST-Gr├╝nderstipendium an der HNEE vor. Anschlie├čend stand er f├╝r alle Fragen zu dem Thema zur Verf├╝gung.

Die Veranstaltung fand in Haus 12, Raum 004 statt und war kostenlos.

24.10.2012

Infoveranstaltung zum Thema Vereinbarkeit von BAf├ÂG und Selbst├Ąndigkeit


Das BAf├ÂG ist f├╝r viele Studierende eine wichtige Einkommensquelle. Doch wie steht es um das BAf├ÂG, wenn man den klassischen Studentenjob gegen eine Selbst├Ąndigkeit tauscht? Was gibt es zu beachten? Welche Grenzen sind f├╝r den weiteren Bezug von BAf├ÂG von Bedeutung? Diese Fragen beantwortete der BAf├ÂG-Experte Lothar Korallus, Abteilungsleiter beim Studentenwerk Frankfurt (Oder) am 24. Oktober 2012 um 16 Uhr. Anschlie├čend stand Herr Korallus f├╝r Fragen aus dem Publikum zur Verf├╝gung.

Die Veranstaltung fand in Haus 2, Raum 212 statt und war kostenlos.

20.04.2012

BPW-Spezialseminar "Personalgewinnung und Mitarbeitermotivation durch nicht monet├Ąre Incentives"


Gerade zu Beginn einer Selbst├Ąndigkeit oder in Projekten ist der finanzielle Spielraum oft sehr klein. Es stellt sich die Frage: Wie qualifizierte Mitarbeiter/innen oder Mitstreiter/innen gewinnen und motivieren, wenn Geld keine Rolle spielen darf? Wie k├Ânnen Gr├╝nder/innen eine verantwortungsvolle Personalpolitik gestalten und vor allem: Welches sind die wichtigsten Aspekte einer nachhaltigen Personalpolitik? Wie gestalte ich Information und Kommunikation? Welche H├╝rden gilt es zu ├╝berwinden?

Diese und viele weitere Fragen wurden in dem sehr spannenden Seminar "Personalgewinnung und Mitarbeitermotivation durch nicht monet├Ąre Incentives" des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg beantwortet.

Das Seminar fand am Freitag, den 20.04.2012 von 14:15 bis 17:00 Uhr im Raum 113, Haus 2 des FB nachhaltige Wirtschaft auf dem Stadtcampus statt. Die Teilnahme war kostenlos!

Referentin war Kathrin Scheel, langj├Ąhrige Dozentin f├╝r interkulturelle Teamentwicklung, Erfolgskonzepte, Karriereplanung, Managementsysteme und F├╝hrungsstile.


Weitere Informationen ├╝ber die Seminarinhalte finden Sie hier.


 02.06.2012

Das Gr├╝ndungsZentrum informierte am Tag der offenen T├╝r der HNEE

Das Gr├╝ndungsZentrum war am 02.06.2012 anl├Ą├člich des Tags der offenen T├╝r der HNEE mit einem Stand auf dem Stadtcampus vertreten. Zahlreichen Besuchern stand die Standortmanagerin Frau Fischer f├╝r alle Fragen rund um das Thema Gr├╝ndung und Gr├╝ndungsf├Âderung an der HNEE zur Verf├╝gung.

1 2 2000px-Land-Brandenburg-Logo 2014-01-ID-Gr├╝ndungsZentrum 27896409-Patent-und-Marken-Copyright-Lizenz-Zeige-Geistiges-Eigentum-Lizenzfreie-Bilder 3 4 5 7 8 de.fotolia.com_id_56272651 EU_Sozialfonds_links EXIST-Logo Fotolia_56272651_XS Fotolia_73868881_XS Fotolia_76186009_XS_01 fotolia_84444184 fotolia_87483887 Der Stand des Gr├╝ndungsZentrums am Tag der offenen T├╝r Der Stand des Gr├╝ndungsZentrums am Tag der offenen T├╝r Der Stand des Gr├╝ndungsZentrums am Tag der offenen T├╝r Der Stand des Gr├╝ndungsZentrums am Tag der offenen T├╝r Der Stand des Gr├╝ndungsZentrums am Tag der offenen T├╝r Der Stand des Gr├╝ndungsZentrums am Tag der offenen T├╝r thumb.php

 25.-29.06.2012

Durchf├╝hrung des Plansspiels "TOPSIM"




Das Gr├╝ndungsZentrum der Hochschule f├╝r nachhaltige Entwicklung Eberswalde wird durch das Ministerium f├╝r Arbeit Soziales, Frauen und Familie (MASGF) des Landes Brandenburg sowie das Ministerium f├╝r Wirtschaft und Energie (MWE) des Landes Brandenburg, aus Mitteln des Europ├Ąischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Brandenburg unterst├╝tzt.

Logos in Kombination

Der Europ├Ąische Sozialfonds (ESF) ist Europas wichtigstes Instrument zur F├Ârderung der Besch├Ąftigung. Er unterst├╝tzt Unternehmen und Besch├Ąftigte bei der beruflichen Bildung und Qualifizierung sowie der Fachkr├Ąftesicherung. Der ESF f├Ârdert die Chancengleichheit und den Zugang zu Besch├Ąftigung. Er leistet so einen Beitrag zur St├Ąrkung des sozialen Zusammenhalts und zur Armutsbek├Ąmpfung. Im Land Brandenburg werden mit den ESF-F├Ârderprogrammen in der F├Ârderperiode 2014-2020 die Ziele verfolgt, die Besch├Ąftigungsm├Âglichkeiten zu verbessern und Bildung, Fachkr├Ąftesicherung und Integration in Arbeit zu f├Ârdern. Weitere Informationen zum ESF finden Sie unter http://www.esf.brandenburg.de/ und http://ec.europa.eu/.